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Filmnachwuchspreis „Simon S.“ zum bereits sechsten Mal ausgeschrieben

02.05.2023

Der Hauptpreis ist heuer mit 5.000 Euro für Salzburger Nachwuchsfilmer:innnen dotiert

Seit 2012 gibt es den Salzburger Filmnachwuchspreis „Simon S.“. Die Stadt Salzburg setzt in der Filmförderung schwerpunktmäßig auf die Nachwuchsförderung. 2023 wird der Preis jetzt zum bereits sechsten Mal ausgeschrieben – heuer mit einer Hauptpreissumme von 5.000 Euro und einer Preisskulptur gestaltet von Manuel und Tobias Gruber.

Der Preis für den zweiten Platz ist mit 3.000 Euro ausgeschrieben, der dritte Platz erhält 2.000 Euro.

Für Vizebürgermeister Bernhard Auinger ist dieser Preis ein Besonderer: „Für mich steht der Filmnachwuchspreis Simon S. vor allem für die Diversität der Künstlerinnen und Künstler in Salzburg. Die junge Generation wird durch diesen Preis motiviert etwas zur kulturellen Entwicklung unserer Stadt beizutragen. Umso mehr freut es mich, dass diese Verleihung schon zum sechsten Mal in der Stadt Salzburg stattfindet.“

Eingereicht werden können…:

  • … jeder Abschlussfilm einer Film- und Medienausbildung, der nicht älter als 3 Jahre ist (dh. Fertigstellungsdatum 2020, 2021, 2022 oder eine aktuelle Produktion aus 2023).
  • …jede studentische Arbeit bzw. Produktion im Rahmen einer Film /Medienausbildung, die nicht älter als 3 Jahre ist (dh. Fertigstellungsdatum 2020, 2021, 2022 oder eine aktuelle Produktion aus 2023).
  • …Filme von young beginners der Altersgruppe bis 35 Jahre (es zählt das Alter des/der Filmemachers/in im Jahr der Fertigstellung des Filmes). Der Film darf nicht älter als 3 Jahre sein (daher Fertigstellungsdatum 2020, 2021, 2022 oder eine aktuelle Produktion aus 2023).
  • Prämiert werden die drei besten Filme aus den Gesamteinreichungen.

Einreichen können die jungen Filmemacher:innen ihre Werke bis zum 13. September 2023. Vergeben wird der Salzburger Filmnachwuchspreis von einer unabhängigen Jury. Die Auszeichnung wird im Rahmen einer Veranstaltung mit Screening der Preisträger*innen Filme im DAS KINO vergeben.

„Forschung von nebenan“ lädt zu spannenden Vorträgen ins SCEUS ein

02.05.2023

Das Format „Forschung von nebenan“ ist eine tolle Gelegenheit Spitzenforschung aus nächster Nähe kennenzulernen“, so Vizebürgermeister Bernhard Auinger.

„Forschung von nebenan“ lädt Salzburger:innen ein, die Leistungen der Universitäten und Hochschulen kennenzulernen. 2023 führt das Wissensformat auf die Edmundsburg in das Salzburg Centre for European Union Studies (SCEUS).
„Bildung und damit auch Wissen ist ein wichtiges Grundrecht. Mit den öffentlichen Vorlesungen am SCEUS der Universität Salzburg bringen wir dieses Grundrecht allen Bürgerinnen und Bürgern näher. Das Format „Forschung von nebenan“ ist eine tolle Gelegenheit für die Salzburgerinnen und Salzburger Spitzenforschung aus nächster Nähe in der Wissensstadt Salzburg kennenzulernen“, so Vizebürgermeister Bernhard Auinger.

Die Veranstaltungen finden zu folgenden Terminen jeweils von 18 bis 19 Uhr statt:

Mittwoch, 26. April 2023: 
Univ.-Prof. Dr. Andras Jakab, Professor für Verfassungs- und Verwaltungsrecht

„Illiberalismus in der Europäischen Union: Gründe, Gegenmittel und Aussichten“

Mittwoch, 24. Mai 2023: 
MMag. Dr. Doris Wydra, Senior Scientist, Salzburg Centre of European Union Studies

„Kampf um liberale Werte. Was für die EU in der Ukraine-Frage auf dem Spiel steht“

Mittwoch, 21. Juni 2023:
Univ.-Prof. Dr. Martin Knoll, Professor für Europäische Regionalgeschichte

„Tourismus und Nachhaltigkeit – historische Perspektiven auf ein aktuelles Thema“

 

 

Sozialpolitischer Meilenstein: Die neue Aktiv:Karte

02.05.2023

Vergünstigungen für finanziell schwächer gestellte Salzburgerinnen und Salzburger / Gültig ab 1. Mai 2023

Unter dem Motto „Aktiv sein, dabei sein“ präsentierten Stadträtin Anja Hagenauer und Vizebürgermeister Bernhard Auinger heute, 19. April 2023, die Aktiv:Karte der Stadt. Ver-günstigungen in den Bereichen Freizeit, Verkehr und Kultur für armutsgefährdete Personen in Salzburg sind nun gebündelt in einer praktischen Scheckkarte erhältlich. Dabei gibt es drei unterschiedliche Modelle – die Aktiv:Karte, die Aktiv:Karte PLUS und die Aktiv:Karte KIDS.

Mit jedem Kartentyp sind verschiedene Angebote und Vergünstigungen verbunden, die es Bürger:innen der Stadt Salzburg mit geringem Einkommen ein Stück weit erleichtern sollen am sozialen und kulturellen Leben der Stadtgemeinde teilzunehmen. Aufgrund der Voraus-setzungen könnten rund 23.000 Personen in der Stadt direkt davon profitieren. Rund eine Million Euro hat die Stadt dafür budgetiert.

Teilhabe möglich machen

„Die Aktiv:Karte ist ein Meilenstein für mehr Teilhabe in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Wir wollen gerade die Menschen, die im teuren Salzburg jeden Euro zweimal um-drehen müssen, nicht alleine mit ihren Sorgen zurücklassen. Deshalb bündeln wir mit der Aktiv:Karte viele tolle Angebote der Stadt und ihrer Partner, um den Alltag zu erleichtern und auch die schönen Seiten Salzburgs für alle – unabhängig vom Einkommen – zugänglich zu machen,“ so Sozialstadträtin Hagenauer.

„In Zusammenarbeit mit der städtischen Sozialabteilung haben wir in den städtischen Frei-bädern sowie der Eisarena bereits im Vorjahr für Bezieher:innen von Sozialunterstützung und Mindestpensionist:innen einen sozialen Tarif eingeführt. Damit wollten wir Menschen leist-bares Badevergnügen ermöglichen, die das ansonsten vielleicht nicht in Anspruch nehmen können. Durch die jetzt eingeführte Aktiv:Karte wird unser Ansatz erweitert und auf ein neues Level gehoben. Als Zuständiger für die Bereiche Sport, Bildung und Kultur möchte ich mich bei der städtischen Sozialabteilung auch dafür bedanken, dass sie viele attraktive Part-ner ins Boot geholt hat. Es freut mich ganz besonders, dass die Nutzer:innen der Aktiv:Karten die zahlreichen Vergünstigungen nun auch ganz diskret einlösen können“, so Vizebürgermeister Bernhard Auinger.

Für Patrick Pfeifenberger, Abteilungsvorstand der Sozialabteilung ist die Aktiv:Karte der Stadt Salzburg so schlicht wie genial: „Sie ermöglicht Menschen mit geringem Einkommen aktive Teilhabe und eröffnet Zugänge zu Angeboten die für die Zielgruppe zumeist uner-schwinglich sind. Sie ist beliebig erweiterbar und wird einer der Grundpfeiler der sozialen Stadt Salzburg werden. Mein Dank gilt allen Beteiligten und Netzwerkpartner:innen, in und außerhalb der Stadt, die dieses tolle Produkt ermöglicht haben“, so Pfeifenberger.

Roland Oberhauser, Leiter der Städtischen Betriebe, ergänzt: „Wenn es um soziale Gerechtigkeit geht sind die städtischen Freibäder und die Eisarena gerne mit an Bord. Wir haben seit 2018 die Tarife nicht mehr erhöht und letztes Jahr zusätzlich noch Sozialtarife eingeführt. Davon sollen nun möglichst viele Menschen profitieren, damit noch mehr Badefans angelockt werden und wir einen kleinen Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit leisten können“.

Die Aktiv:Karte im Detail