Salzburg
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Über
Bernhard Auinger

Träume

1974

Als jüngstes von vier Kindern in Salzburg geboren, wächst Bernhard Auinger in Salzburg-Süd auf – in genau jenem Haus, das der Familienmensch heute wieder mit seiner Frau Marie-Christin, den Töchtern Sophie und Hannah sowie seinen Eltern bewohnt. Nach der Schulzeit absolviert er bei Porsche eine Lehre zum Maschinen- und Werkzeugbauer und ist seither als Programmierer und Systemadministrator im Unternehmen tätig.

Visionen

2005

Bereits 2005 beginnt Auinger, sich in der Stadtpolitik zu engagieren, um die Zukunft seiner Heimatstadt aktiv mitzugestalten. Im Jahr 2010 wird er nach vier Jahren als Stellvertreter zum Betriebsratsvorsitzenden der Porsche Holding Salzburg gewählt. Seit 2012 ist er Mitglied des Präsidiums des Euro- und Weltbetriebsratsvorsitzes von Volkswagen. Im Jahr darauf wird er Klubvorsitzender im SPÖ-Gemeinderatsklub.

Pläne

2017

Mit seiner Kür zum Bürgermeisterkandidaten für die Wahl 2017 beginnt für Auinger das wichtigste Kapitel seiner politischen Karriere. Nun geht es für ihn darum, die Sorgen und Anliegen der SalzburgerInnen in konkrete Handlungspläne zu übersetzen. Als junger, pragmatisch denkender Bürgermeisterkandidat will er Probleme anpacken, für alle Beteiligten die bestmögliche Lösung finden – und damit das Vertrauen der WählerInnen gewinnen.

In der Stichwahl nur knapp unterlegen, nimmt Auinger im Dezember seine Arbeit als erster Vizebürgermeister der Stadt Salzburg auf und beginnt, seine Pläne in die Tat umzusetzen. Salzburg voranzubringen bleibt seine oberste Maxime: Bis zur Wahl 2019 will er so noch mehr WählerInnen von sich überzeugen.

Der Links-Rechts-Streit bringt den Menschen gar nichts. Immer mehr Menschen sagen: Meinen Kindern wird es einmal schlechter gehen als mir. Da ist die Kunst der Politik gefragt.

Bernhard Auinger

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