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Stadtarchiv präsentiert erste ausführliche Dokumentation des Kaiviertels und Nonntals

03.04.2023

Vizebürgermeister Bernhard Auinger: „Ein wichtiger Beitrag, den die Stadtteilgeschichte auch für die Geschichte der ganzen Stadt leistet.“

Etwa 150 Besucher:innen waren am Mittwochabend, dem 29. März, im Haus der Stadtgeschichte in der Glockengasse, um sich die Buchpräsentation „Quartiere im Welterbe: Kaiviertel und Nonntal im Dialog – Geschichte, Entwicklung und Perspektiven“, herausgegeben von Peter F. Kramml, anzuhören. Pünktlich um 18:30 begrüßte Leiterin des Stadtarchivs und der Statistik Salzburg Sabine Veits-Falk das Publikum.

Seit 2017 gibt es die Dialoge zum „LEBEN IM WELTERBE“. Gemeinsam mit Bürger:innen vor Ort versucht man das Welterbe der Stadt Salzburg weiterzuentwickeln. Dabei ist das Wissen um Nutzung, Entwicklung und Geschichte eines Stadtteils unumgänglich. Das bereits 64. Buch aus der Schriftreihe des Stadtarchivs dokumentiert über 500 Seiten die Geschichte und Zukunft der beiden Welterbe-Quartiere Kaiviertel und Nonntal.

Einführende Beiträge erläutern die städtebauliche Entwicklung der beiden Stadtteile. Die umfassende Dokumentation des Kaiviertels und des Nonntals bilden eine Grundlage für die Entwicklung und Erhaltung der Lebensqualität der beiden Quartiere in der Salzburger Altstadt. Es ist das erste Mal, dass eine derart umfassende Darstellung des Kaiviertels und Nonntals erfolgt ist.

Bürgermeister Harald Preuner war erfreut von der großen Zahl an Menschen, die für diese Präsentation im Haus der Stadtgeschichte erschienen sind: „Ich bin einfach wirklich stolz darauf, dass wir so schöne Stadtteile haben und, dass diese Stadtteile jetzt auch alle vor den Vorhang geholt werden und in einer so schönen Publikation mit der Geschichte dargestellt werden.“

„Wer weiß, warum und wie etwas entstanden ist, kann die Gegenwart besser verstehen. Das ist ein wichtiger Beitrag, den eine Stadtteilgeschichte auch für die Geschichte der ganzen Stadt leistet. Ein Aspekt der auch in der neuen Kulturstrategie 2024 ein wichtiges Thema ist“, weiß Vizebürgermeister Bernhard Auinger und der Publikation große Wertigkeit ausspricht.

Das Buch ist ab sofort online und im Haus der Stadtgeschichte erhältlich.

Panorama:Uni – Der Wissenstalk über den Dächern Salzburgs geht weiter

23.03.2023

Bernhard Auinger: „In wunderbarem Ambiente mit Blick über die Stadt wird hier eindrucksvoll gezeigt, was niederschwellige Wissensvermittlung bedeutet.“

Seit 2016 nehmen fünf Mal im Jahr Wissenschaftler:innen der Uni Salzburg in der Panoramabar der Stadtbibliothek Platz und tauschen den Hörsaal gegen die Bar mit Aussicht. Dann ist es Zeit für die Panorama:Uni, in der über gesellschaftlich relevante Themen berichtet wird. Am Montag, dem 27. März 2023, geht auch die heurige Saison wieder los zum Thema No Sports? Wieviel Bewegung ist wichtig?.

Wer kennt sie nicht, die ewige Leier, man sollte mehr Sport treiben. Doch welche positiven Effekte hat Sport konkret auf die Gesundheit von Jung und Alt? Wie wirksam ist Bewegung für die Herzkreislaufitness, die Motorik, die mentale Fitness? Darüber diskutiert die Sportwissenschaftlerin der PLUS Susanne Ring-Dimitriou.

Der Wissenstalk hat sich zu einem wahren Erfolgsformat der Wissensvermittlung entwickelt. So sieht das auch Vizebürgermeister Bernhard Auinger: „In wunderbarem Ambiente mit Blick über die Stadt wird hier eindrucksvoll gezeigt, was niederschwellige Wissensvermittlung bedeutet und zwar mit Themen, die auf großes Interesse in der Bevölkerung stoßen und die verständlich diskutiert werden.“

Die weiteren Termine des Jahres sind auch schon bekannt und zwar am 24. April (Thema: Auf den Spuren der Tempelritter), 12. Juni und 16. Oktober.

Alles auf einem Blick:
Ort & Zeit
: Montag, 27. März 2023, 19 Uhr
Wo: Panoramabar Lehen, Schumacherstraße 14

Für alle, die keinen Platz mehr bei der Panorama:Uni ergattern, gibt es eine bequeme Lösung: Dank einer Kooperation mit dem Community-Fernsehen FS 1 wird die Veranstaltung live im Internet übertragen: www.panorama-uni.at

Ab Mo, 27. März gibt es wieder Gratis-​Kompost für Hobbygärtner:innen

23.03.2023

Bgm.-Stv. Auinger: „Ein Dankeschön für fleißige Sammler:innen“

Salzburgs Hobbygärtner:innen sind schon emsig am Werken, denn ohne Fleiß keine bunte Blütenpracht oder üppige Ernte. Damit es noch besser sprießt und gedeiht gibt es ab Montag, 27. März, wieder den beliebten Gratis-Kompost beim Abfallservice in Maxglan. „Die Salzburgerinnen und Salzburger haben sich ein kleines Dankeschön verdient. Denn sie haben im Vorjahr wieder fleißig Biomüll gesammelt,“ freut sich Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, ressortzuständig für die Abfallbeseitigung in der Stadt Salzburg. Ein Zehntel der gesammelten Bioabfallmenge aus der Stadt wird laut einer Vereinbarung mit der Salzburger Abfallbeseitigungs GmbH (SAB) den Sammler:innen gratis als Kompost zur Verfügung gestellt. Die Aktion dauert solange der Vorrat reicht – voraussichtlich bis Ende April.
Den Gratis-Kompost gibt es heuer wieder an gewohnter Stelle (im Bereich des ehemaligen provisorischen Recyclinghofes) – Zufahrt und Ausfahrt erfolgt über die Teisenberggasse. Der Kompost kann in selbst mitgebrachten Behältnissen – Kübeln, Säcken, etc. – abgeholt werden. Hobbygärtner:innen erhalten max. 400 Kilogramm (das ist ca. die Füllmenge eines Einachsanhängers mit 0,3 Kubikmeter). Gärtnereien sind von der Aktion ausgeschlossen.

Der qualitativ hochwertige Kompost ist bestens geeignet zum Düngen von Boden und Kulturen (Biokompost locker aufbringen und leicht einarbeiten) sowie zur Mischung mit Mutterboden.

Gratis-Kompost Aktion:
Start: Mo, 27. März
Zu- und Ausfahrt über die Teisenberggasse
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 7 bis 17 Uhr
Samstag 7 bis 13 Uhr