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Rund 37.000 Badefans besuchten seit Saisonstart die städtischen Freibäder

07.06.2022
freier eintritt

Vizebgm. Auinger: „Städtische Freibäder sind ein wahrer Besucher:innen-Magnet.“

Baden wie früher“ lautet das Motto der heurigen Outdoor-Badesaison nach zwei „Corona-Saisonen“. Nun ziehen die Städtischen Betriebe eine erste Bilanz. Von 29. April bis 6. Juni besuchten 36.201 Badefans die Freibäder Leopoldskron, Volksgarten und Alpenstraße, 2021 zählte man von 19. Mai bis 6. Juni 9.564 Besucher:innen und 2020 von 29. Mai bis 6. Juni 3.509 Badegäste. Vizebürgermeister Auinger: „Es ist sehr erfreulich, dass die städtischen Freibäder ein so großer Besucher:innen-Magnet sind. Auch die Anzahl der verkauften Saisonkarten zeigt, dass darauf schon viele Stamm- und Neukund:innen bereits sehnsüchtig gewartet haben. Das Team der städtischen Betriebe leistet wie gewohnt hervorragende Arbeit in den Bädern. Dafür möchte ich einfach nur Danke sagen“.

Frühbaden und vergünstigte Saisonkarten
Gute Nachricht für alle Frühaufsteher:innen: Auch heuer gibt es wieder das beliebte „Frühbaden“ im AYA-Freibad. Ab 7 Uhr können Badefans ihre Bahnen ziehen und so sportlich in den Tag starten. Für das Frühbaden gilt der Normaltarif. Und auch hier macht sich die Saisonkarte bezahlt. Denn diese gilt für alle städtischen Freibäder während der Öffnungszeiten (inklusive Frühbaden!) – und das ohne Anstellen! Saisonkarten sind an den Kassen der Freibäder erhältlich!

Neben den heuer erstmals gewährten Vergünstigungen für Bezieher:innen von Sozialunterstützung in der Stadt Salzburg gibt es seit kurzem auch Ermäßigungen für „Mindestpensionist:innen“ (Bezieher:innen der Ausgleichszulage). Statt 85 Euro kostet die Saisonkarte für Einzelpersonen nur 19 Euro. Die Familienkarte-Saisonkarte kostet 32,50 Euro statt 97 Euro.

Tarife:
Erwachsene: Einzelkarte 5 Euro; Saisonkarte 85 Euro; mit Sozialunterstützung (SUG) 19 Euro; 10er 42,50 Euro
Ermäßigt (Kinder, Jugendliche, Studenten, Lehrlinge, Menschen mit Behinderung, Senior:innen, Zivil- und Präsenzdiener): Einzelkarte 3 Euro; Saisonkarte 57 Euro; 10er 22 Euro
Familien (inkl. Jgd. bis voll. 18. Lj): Saisonkarte 97 Euro; mit SUG 32,50 Euro
Partner-Saisonkarte für Ehepaare und eingetragene Partnerschaften: 142 Euro

 

Die „kulturschiene“ bringt viel Stimmung auf den Bahnhofsvorplatz

07.06.2022
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Nach zwei Jahren voller Corona-Einschränkungen belebt die „kulturschiene“ mit hochklassiger Street Art den Salzburger Bahnhofsvorplatz. Ab 9. Juni laden „Enzis“ zum temporären Verweilen und zu kulturellen Tagträumen ein. Mit ihrer gemeinsamen Kunst- und Kulturinitiative gehen die Stadt Salzburg und die ÖBB in die fünfte Saison.

Kulturressortchef Vizebürgermeister Bernhard Auinger: „Die Belebung des Bahnhofsvorplatzes mit einem Mix aus Tanz, Musik, Straßenkunst und Mitmach-Formaten ist durch die kulturschiene seit 2018 sehr erfolgreich etabliert und hat den Ort stark aufgewertet. Die ‚kulturschiene‘ war damit eine Vorreiterin der neuen Kulturstrategie2024 in der Stadt Salzburg, denn sie verstärkt die kulturelle Bespielung der Stadtteile und bringt die Kultur in den Alltag und ins Leben der Menschen – für mich ein ganz wichtiges Anliegen.“ Und Auinger ergänzt: „Mein Dank geht an Valentin Alfery und das Team von ‚Kultur am Platz‘ für das vielfältige und bunte Programm. Gemeinsam mit den ÖBB, die für dieses Projekt ein enorm wichtiger Partner sind, werden wir die kulturelle Belebung auf dem Bahnhofsvorplatz fortsetzen und den Platz weiter aufwerten. Ein großes Dankeschön für die gute Kooperation.“

Alle Details zur Kulturschiene findet ihr hier

Umbau und Erweiterung Recyclinghof Maxglan

01.06.2022
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Rund 130.000 Kundenkontakte und 12.000 Tonnen Abfall pro Jahr: Der Recyclinghof der Stadt Salzburg in Maxglan gehört zu den meist frequentierten und beliebtesten Serviceeinrichtungen der Stadt. Auf 4.000 m² können die Salzburger:innen knapp 60 verschiedene, vorsortierte Abfallarten – von Alteisen bis Sperrabfall – zum Teil kostenpflichtig abgeben. Und immer mehr Salzburger:innen nutzen den Recyclinghof, um ihren Müll fachgerecht entsorgen zu lassen. Das Verkehrsaufkommen steigt und es ist notwendig, die Verkehrsströme zu entflechten sowie die Kapazitäten zu erhöhen. Zusätzlich machen neue gesetzliche Vorgaben und Rahmenbedingen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene – Lagerung und den Transport von Abfällen betreffend – den Ausbau und die Verbesserung der Infrastruktur des Recyclinghofes Maxglan notwendig.

„Mit dem umgebauten und sanierten Recyclinghof werden die Salzburger:innen sehr viel Freude haben. Das österreichweite Vorzeigeprojekt wird auf dem neuesten Stand der Technik sein und die Menschen bei der Müllentsorgung begleiten. Der Umbau bzw. die Erweiterung des Recyclinghofs ist enorm wichtig für die Abfallwirtschaft in der Stadt Salzburg. Gerade was die Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz betreffen, wollen und müssen wir als Kommune mit gutem Beispiel vorangehen und das machen wir mit dem Umbau bzw. der Erweiterung des bestehenden Recyclinghofs. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind uns sehr wichtig, dafür nehmen wir auch gerne viel Geld in die Hand“, betont Vizebürgermeister Bernhard Auinger, zuständig für die Abfallwirtschaft in der Stadt Salzburg.

Alle Projektdetails findet ihr hier