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Eiszauber öffnet am Sa, 27. November, mit strengen Auflagen

25.11.2021

Bgm.-Stv. Auinger: „Bewegung ist für die Menschen in diesen schwierigen Zeiten noch wichtiger als zuvor.“

Nach kurzer Pause öffnet der Eiszauber im Volksgarten am kommenden Samstag, 27.11., seine Pforten. Damit ist Eislaufen im Freien wieder möglich. Die coronabedingten Maßnahmen werden verschärft. Das Eislaufen im Volksgarten erfreut sich wie im Vorjahr großer Beliebtheit. Seit 1. Oktober haben bereits mehr als 10.000 Eisläufer*innen ihre Spuren gezogen“, so Auinger. „Der vierte Lockdown verlangt den Menschen wieder sehr viel ab. Mit dem Eiszauber können wir vielen Menschen, darunter vielen Kinder und Familien, eine Bewegungsmöglichkeit in einem wunderbaren Ambiente anbieten“, ergänzt Auinger.

„Wir haben die positiven Erfahrungen des Eislaufbetriebes vom letzten Lockdown in die Planungen einfließen lassen. Daher bin ich überzeugt, dass wir mit den aktuellen Maßnahmen ein sicheres Eislaufen gewährleisten können. Natürlich werden wir den Ablauf laufend evaluieren und gegebenenfalls Prozesse anpassen“, ergänzt Roland Oberhauser, Amtsleiter der städtischen Betriebe.

Zutritt zur mobilen Eislaufrunde haben weiterhin nur Geimpfte und Genesene Personen. Tickets können ausschließlich über den Webshop auf www.stadt-salzburg.at. gekauft werden. Sie sind nur für den Zeitraum (Vormittags-oder Nachmittagsslot) gültig, für den sie gekauft wurden.  Bereits erworbene 10er und 25er Blockkarten sind weiterhin gültig. Dadurch können Wartezeiten im Kassenbereich vermieden werden. Maximal 200 Eisläufer:innen pro „Eiszeit“ dürfen aufs Eis. Geöffnet ist der Eiszauber am Vormittag von 9 bis 12 Uhr und am Nachmittag von 13 bis 16 Uhr.

Die Corona-Maßnahmen im Detail:
Wer darf aufs Eis?
Es gilt die 2-G-Regel – nur geimpfte und genesen Personen haben Zutritt.

Für Kinder und Jugendliche gilt:
Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr sind von der G-Nachweispflicht ausgenommen und benötigen somit kein Testergebnis. Für Kinder und Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren (schulpflichtiges Alter) gilt: Der Ninja-Pass wird dem 2-G-Nachweis gleichgestellt und gilt daher auch als Zutrittsnachweis. Nach Beendigung des neunten Schuljahres müssen auch Jugendliche über einen 2-G-Nachweis verfügen.

Zusätzlich:

  • Gästeregistrierung
  • FFP 2 Maskenpflicht in Innenbereichen
  • zwei Meter Sicherheitsabstand zu anderen Gästen
  • Kartenverkauf ausschließlich über den Webshop

Öffnungszeiten:
Täglich 9 -12 Uhr und 13 – 16 Uhr

Alle weiteren Infos findet ihr hier

Auinger gratuliert neuer Festspiel-​Präsidentin Kristina Hammer

25.11.2021
Bernhard Auinger: Eine mutige Entscheidung – Ich freue mich auf eine konstruktive und gute Zusammenarbeit

Kulturressortchef und Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger zeigt sich über der Wahl der neuen Festspiel-Präsidentin positiv überrascht: „Das ist eine sehr mutige Entscheidung. Mir war Kristina Hammer bislang nicht bekannt, das wird sich hoffentlich bald ändern. Ich gratuliere der neuen Festspielpräsidentin ganz herzlich zu ihrer Wahl und wünsche ihr für diese neue Herausforderung viel Erfolg. Als Kulturressortchef gefällt mir natürlich sehr, dass sie gleich im ersten TV-Interview den kulturellen Brückenbau hervorgehoben hat. Das ist für die gesamte Salzburger Kulturszene enorm wichtig und wurde auch so von ihrer Vorgängerin immer gelebt“.

Und Auinger weiter „Die Salzburger Festspiele sind für die Stadt, das Land aber auch das gesamte Österreich eine ungemein bedeutende Kulturinstitution und eine international sehr bekannte Marke. Ich freue mich schon auf die konstruktive Zusammenarbeit und bin sehr gespannt, welche Pläne die neue Festspiel-Präsidentin im Detail verfolgt.“

Dank an Helga Rabl-Stadler

Auinger hebt auch die Leistungen der scheidenden Präsidentin Helga Rabl-Stadler hervor: „Ich möchte mich ganz herzlich bei Helga Rabl-Stadler für ihren unermüdlichen und langjährigen Einsatz für die Festspiele, aber auch für die gesamte Kulturlandschaft in Salzburg und Österreich, bedanken. Ihr war die Stärkung aller Kultureinrichtungen immer ein Herzensanliegen, weil dadurch langfristig auch immer alle profitieren – egal ob Freie Szene, Kindertheater oder Rockkonzert. Ich wünsche Helga Rabl-Stadler alles Gute für die Zukunft und bedanke mich für die gute Zusammenarbeit. Vor ihren Leistungen kann ich nur den Hut ziehen“, streut Auinger der Langzeit-Präsidentin zum Abschied Rosen.

Keine Elternbeiträge in Kinderbildungs-​ & -​betreuungseinrichtungen, wenn Kinder daheim bleiben

19.11.2021
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Auinger: Reduzierung Sozialkontakte „oberstes Gebot“ – finanzielle Entlastung

In einem gemeinsamen Schreiben von Land, Stadt, und Gemeindebund werden alle Erziehungsberechtigten aufgefordert, ihre Kinder während der nächsten fünf Wochen möglichst zuhause zu betreuen – sie also nicht in Kindergärten, Kleinkindgruppen und Horte zu geben. Für jene, bei denen das (aus beruflichen Gründen) nicht möglich ist, werde ein Betreuungsangebot in stark verkleinerten Gruppen aufrechterhalten.

Salzburgs Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger betont: „Die sozialen Kontakte in den Einrichtungen zu reduzieren, ist in dieser Situation das oberste Gebot. Wir dürfen die Familien aber in dieser schwierigen Situation nicht im Regen stehen lassen. Daher werden wir die Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, finanziell entlasten. In Abstimmung mit dem Land werden wir als Stadt Salzburg, die Elternbeiträge erlassen, wenn Kinder die Einrichtungen nicht besuchen.“

Das werde darüber hinaus auch für private Einrichtungen und Tageseltern gelten, so der für die Kinderbetreuung zuständige Ressortchef.