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Eiszauber: Von 27. bis 30. Jänner geänderte Öffnungszeiten

25.01.2022
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Bgm.-Stv. Auinger: 10. Mozart Cup in der Stadt Salzburg ist sportliches Highlight

Von 27. bis 30. Jänner findet der 10. Mozart Cup in der Eisarena im Volksgarten als Spitzen-Sportveranstaltung ohne Publikum statt. 43 Teams aus neun Nationen messen sich in den kommenden Tagen im Synchroneislauf. Während des Mozart Cups hat der Eiszauber durchgehend von 12 bis 16 Uhr geöffnet.
„Es freut mich, dass der 10. Mozart Cup nach zwei Jahren Pause endlich wieder stattfinden kann. Diese Spitzensport-Veranstaltung ist eines der winterlichen Sport-Highlights in der Stadt Salzburg. Gleichzeitig ist es dem Team der Eisarena auch gelungen, dass die Eislauffans den Eiszauber – wenn auch zu eingeschränkten Öffnungszeiten – nutzen können. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir schrittweise zur alten Normalität zurückkehren können“, betont Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, ressortzuständig für die Städtischen Betriebe.

Während der Veranstaltung kann die überdachte Eisfläche nicht genutzt werden. Der Eingang zum Eiszauber erfolgt über die Kassa des Volksgartenbades. Tickets sind nur Online erhältlich – täglich werden 250 Karten ausgegeben. Es besteht keine Möglichkeit Schlittschuhe auszuleihen und die Umkleidekabinen können nicht genutzt werden. Bitte das Auto zu Hause stehen lassen, da die Parkmöglichkeiten im Volksgarten begrenzt sind. Ab Montag, 31.1., hat der Eiszauber wieder von Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr und von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Am Freitag, Samstag und Sonntag gibt es das Eislaufvergnügen bis 21 Uhr.

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Spot on: Verleihung der Kulturfondspreise 2021

25.01.2022
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Kulturressortchef Bernhard Auinger überreicht Auszeichnungen für Kunst & Wissenschaft

Im Rahmen eines Festakts überreicht Kulturressortchef Vizebürgermeister Bernhard Auinger am 24.1.2022 ab 19 Uhr die Kulturfondspreise der Stadt Salzburg 2021. Der Covid-Situation geschuldet findet die Feierstunde diesmal ohne Öffentlichkeit im Filmkulturzentrum Das Kino statt.

Vizebürgermeister Bernhard Auinger: „Nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche, so auch der Kunst- & Kultur- und der Bildungs- & Wissenschaftsbereich, stehen unter dem Einfluss der Covid 19-Pandemie. Auch außerhalb von Lockdowns haben die hier Tätigen mit Einbußen und schwierigen Bedingungen zu kämpfen. Umso mehr freue ich mich, dass ich – zwar mit Pandemie-bedingter Verzögerung und in personell begrenztem Rahmen – heute die Kulturfondspreise 2021 für außergewöhnliche Leistungen auf diesen Gebieten an bemerkenswerte Menschen in Salzburg überreichen kann.“

Dagmar Aigner, Geschäftsführerin des Kulturfonds betont: „In jedem System, in jeder Branche, in jedem Unternehmen gilt der Grundsatz: Die Menschen machen den Unterschied! Und so ist es wichtig und richtig, diese Menschen beim Namen zu nennen, den Unterschied, den sie machen, aufzuzeigen und dafür Ankerkennung und Dank auszusprechen. Die Kulturfondspreise richten folgerichtig das Scheinwerferlicht auf Personen und Institutionen aus Kunst, Kultur und Wissenschaft, die das geistige, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenleben in dieser Stadt besonders prägen.“

Die internationalen Hauptpreise (Dotierung je 12.000 Euro) sind dem Schwerpunkt Digitalität gewidmet und gehen an das Künstler:innenkollektiv gold extra respektive den Philosophen Leonhard Menges. Den Salzburgpreis (Dotierung 10.000 Euro plus eine frei zu vergebende Patenschaft in Höhe von 4.000 Euro) erhält die Schauspielerin und Regisseurin Caroline Richards. Mit den Förderpreisen (je 6.000 Euro) werden die Geigerin Franziska Strohmayr, der Molekularbiologe Andreas Traweger und das Salzburg-Team PAPAGENO – mobiles Kinderhospiz ausgezeichnet.

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Bewegte Stadt: Zwischensprint für „Gaisbergtrail“

25.01.2022
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Hausberg bekommt mit Unterstützung der Bundesforste die ersehnte Mountainbike-Strecke 

Mit einem grundsätzlichen Amtsbericht an den Sport- und Kulturausschuss setzt der Gaisbergtrail (Mountainbike-Strecke) zu einem Zwischensprint an: Die Bundesforste konnten endgültig als starker Partner gewonnen werden. Sportreferent Bernhard Auinger und Gaisbergkoordinator Florian Kreibich präsentierten eine erste grobe Routenplanung als Zwischenergebnis, die nun als Planungsgrundlage für die notwendigen weiteren Schritte dient. „Mit dem Gaisbergtrail wollen wir ein zusätzliches Bewegungsangebot schaffen. Es ist sehr erfreulich, dass wir die Bundesforste als Partner mit im Boot haben. Die österreichischen Bundesforste haben in dem Bereich sehr viel Expertise und das schon bei vielen Projekten in ganz Österreich unter Beweis gestellt“, so Auinger.

Der geplante Trail im Check
Die geschätzten Umsetzungskosten liegen laut diesen Planungen bei rund einer halben Million Euro. Bei der Errichtung des Trails wird es verschiedene Schwierigkeitsstufen, je nach der Topographie des Geländes, geben. Angedacht ist, die gesamte Strecke als mittelschweren Single-Trail* zu konzipieren. Diese Strecken richten sich an Trail-Fortgeschrittene mit entsprechender Erfahrung. Die Nutzung setzt eine fortgeschrittene Fahrtechnik (gute bis sehr gute Balance, Kurventechnik, Bremstechnik sowie je nach Strecke auch Sprungtechnik und Gewichtsverlagerung zum Überwinden von Hindernissen) voraus. Vergleichen kann man das mit roten – also mittelschweren – Schipisten. Für die Planung gibt es bereits eine unverbindliche, aber grundsätzliche positive Rückmeldung des Naturschutzes. Ebenso tragen die betroffenen Grundbesitzer:innen dieses Projekt mit.

Bundesforste als Partner mit hoher Kompetenz
Die österreichischen Bundesforste verfügen über hohe Kompetenzen beim Planen und bei der Umsetzung von Mountainbike-Strecken. Dieses Knowhow werden sie bei der Feinplanung  aktiv einbringen. Das sieht das vorliegende Angebot vor. Die Errichtung eines Mountainbike-Trails erfordert zwangsläufig einige Eingriffe in die Natur. Diese werden möglichst schonend sein. Alle Beteiligten sind sich einig, dass es dafür „Ersatzleistungen“ brauchen wird. Auch hier werden sich die Bundesforste einbringen, da sie über potenzielle Ersatzflächen verfügen. Bei einem etwaigen Beschluss stehen im Einklang mit den notwendigen Behördenverfahren weitere Schritte an: Dabei handelt es sich um Forst- und naturschutzfachliche Geländeaufnahmen oder fachliche Begleitungen für rechtliche Fragen.

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