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Aktiv:Karte: Tickets für Residenzplatzkonzerte – Verkauf startet am 23. Februar 2026

23.02.2026

Mit der Aktiv:Karte gibt es ein neues Angebot für Konzertfans: In einem limitierten Kontingent stehen Tickets für zwei Residenzplatzkonzerte zum Kauf bereit. Der Verkauf startet am 23. Februar 2026 (First Come, First Served). Pro gültiger Aktiv:Karte oder Aktiv:KartePLUS können maximal zwei Tickets erworben werden.

Bürgermeister Bernhard Auinger: „Mit der Aktiv:Karte schaffen wir leistbare Teilhabe – und ich freue mich, dass wir dieses Angebot nun um die zwei großen Residenzplatzkonzerte erweitern können. Mein Dank gilt Semtainment für die gute Zusammenarbeit und dem Team der Sozialabteilung für die unkomplizierte Abwicklung. So ermöglichen wir noch mehr Salzburger:innen den Zugang zu besonderen Kulturerlebnissen.“

„Kultur und gemeinsames Erleben dürfen keine Frage des Einkommens sein. Mit der Aktiv:Karte ermöglichen wir Menschen mit geringem Einkommen, bei großen Veranstaltungen wie den Residenzplatzkonzerten dabei zu sein. Mir ist wichtig, dass gesellschaftliche Teilhabe in Salzburg ganz konkret spürbar wird – diese Ticketaktion ist ein weiterer Schritt, um Kultur für alle leistbar zu machen“, betont Stadträtin Andrea Brandner.

„Für mich als Veranstalter der Residenzplatz Konzerte ist es nicht nur wichtig, heimische Firmen als Partner an Board zu haben, sondern auch leistbare Ticketpreise generell anbieten zu können. Zusätzlich können wir gemeinsam mit der Stadt auch diese Sozialticket Aktion durchführen, was mich sehr freut!, so Thomas Semmler, Geschäftsführer der Semtainment GmbH, der gemeinsam mit seinem Konzert-Partner, Ewald Tatar (Barracuda Music) für erstklassige Live Konzerte sorgt.

Tickets & Preise (limitiert)

  • Volbeat: 29. Mai 2026 – 50 Tickets zu je € 48,75
  • Pizzera & Jaus: 30. Mai 2026 – 50 Tickets zu je € 38,75

So funktioniert der Ticketkauf

  • Berechtigung: Eine gültige Aktiv:Karte oder Aktiv:KartePLUS berechtigt zum Kauf von 2 Tickets.
  • Vergabe: First Come, First Served (solange der Vorrat reicht).
  • Reservierung: telefonisch im Aktiv und Mobil – Kartenbüro unter 0662 8072 3202 oder 0662 8072 3241.
  • Abholung & Zahlung: Bei bestätigter Reservierung müssen die Tickets innerhalb von 7 Tagen im Kartenbüro abgeholt und bar bezahlt werden:
    Kartenbüro, Kiesel, 4. OG, Saint-Julien-Straße 20, 5020 Salzburg

Rückfragen: Aktiv und Mobil – Kartenbüro, Tel. 0662 8072 3202 / 0662 8072 3241

Aktiv:Karte – leistbare Teilhabe in Salzburg

Die Aktiv:Karte ist ein Angebot der Stadt Salzburg für Salzburger:innen mit geringem Einkommen und ermöglicht vergünstigten Zugang zu zahlreichen Freizeit-, Kultur- und Sportangeboten. Mit der Aktiv:KartePLUS stehen darüber hinaus zusätzliche Vorteile zur Verfügung. Ziel ist es, gesellschaftliche Teilhabe zu erleichtern und das kulturelle und soziale Leben in der Stadt für möglichst viele Bewohner:innen leistbar zu machen.

„Schlau in Lehen – Modernste KBBE Einrichtung am neuen Standort“

23.02.2026

Im Rahmen des Projekts „Schlau in Lehen“ wurde der Kindergartenstandort in der Franz Martin Straße umfassend saniert und durch einen Neubau erweitert. Trotz unvorhersehbarer Herausforderungen im Bauablauf ist die bis dato modernste Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung (KBBE) der Stadt Salzburg entstanden. Die neue Einrichtung bietet insgesamt Platz für acht Gruppen. Kindgerechte, helle Gruppenräume mit zugehörigen Nebenräumen schaffen optimale Bedingungen für Betreuung und Bildung. Ein großzügiger Spielgarten mit Terrasse umrahmt das in Mischbauweise errichtete Gebäude und bietet viel Raum für Aktivitäten im Freien.

Inbetriebnahme & Nutzung

  • In Betrieb seit: 29. Jänner 2026
  • Nutzfläche: ca. 1.950 m²
  • Räume: 8 Gruppenräume inkl. zugehöriger Nebenräume
  • Außenbereich: Spielgarten mit Terrasse, ca. 2.050 m²
  • Bauweise: Mischbauweise (Sanierung + Neubau)
  • Umsetzungsdauer: ca. 20 Monate

Bauhistorie Projekt „Schlau in Lehen“

  • Errichtung Containeranlage für KBBE Franz-Martin-Straße: 10/2023 – 02/2024
  • Sanierung und Neubau KBBE inkl. Zusammenlegung mit ehem. KBBE Lehen I (Standort Scherzhauserfeldstraße) am Standort Franz-Martin-Straße 1 (10/2023 – 02/2024)
  • Umbau und Aufstockung des Containers (adaptierbar für Volksschule Lehen) – 02/2026 – 08/2026
  • Inbetriebnahme Container Volksschule ab September 2026
  • Sanierung und Neubau Volksschule Lehen Mitte 2026 bis Mitte 2028
  • Rückbau der Container Schule bis Herbst 2028
  • Übersiedlung und Wiederaufnahme des Schulbetriebs voraussichtlich August bis Anfang September 2028 an saniertem Standort
    (Termine unter Vorbehalt der weiteren Entwicklungen)

Eckdaten

  • Bauherrin: Stadt Salzburg Immobilien GmbH
  • Begleitende Kontrolle: HMP ZT GmbH
  • Projektmanagement: Arge Spirk + SABAG
  • Architektur: PLOV Architekten ZT GmbH
  • Örtliche Bauaufsicht: Bleirer Baumanagement GmbH
  • Generalunternehmer: Ing. Hans Bodner BaugesmbH + Co KG
  • Kosten (Stand Februar 2026): Schlussabrechnungen derzeit in Erstellung. Prognostizierte Gesamtkosten für den neuen Standort KBBE Lehen ca. 7,9 Mio. Euro (netto).

Bildungsbauprogramm „Schlau im Stadtteil“

Das Bildungsbauprogramm „Schlau im Stadtteil“ ist ein Schwerpunkt der MA 2. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund 230 Mio. Euro werden notwendige Sanierungen sowie Neu- und Ausbauten von Bildungseinrichtungen umgesetzt – mit Fokus auf Pädagogik, Architektur, Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Mit der neuen KBBE in Lehen ist ein wichtiger Umsetzungsschritt in diesem Programm gelungen.

Stimmen zum Projekt

Bürgermeister Bernhard Auinger: „Der neue Kindergarten Lehen zeigt wieder einmal, wie hervorragend innerhalb des Bildungsbauprogramms der Stadt Salzburg, abteilungsübergreifend zusammengearbeitet wird. Hier ist die modernste Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtung der Stadt Salzburg entstanden – hell, kindgerecht und zukunftsorientiert. Dieses Haus schafft beste Bedingungen für Kinder, Pädagog:innen und Mitarbeiter:innen und steht dafür, wie wir gemeinsam Zukunft bauen. Vielen Dank an alle beteiligten Abteilungen und Unternehmen für die tolle Zusammenarbeit und das grandiose Ergebnis.“

Jutta Kodat, Amtsleiterin Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen: „Moderne Bauten und Ausstattungen bilden eine bereichernde Hülle für unsere Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen. Sie sind aber nicht nur Basis für ein zukünftiges Arbeiten, sondern vor allem auch das Ergebnis der konstruktiven Zusammenarbeit vieler Menschen. All jenen, die hier trotz der Hürden zum Gelingen beigetragen haben möchten wir heute Danke sagen.“

Lukas Winner, Amtsleiter Hochbau, GF-SIG: „Ein besonderer Anspruch dieses Projekts lag in der sensiblen Verbindung von saniertem Altbestand und zeitgemäßem Holzneubau mit gleichzeitiger Erreichung des klima:aktiv Silber Standards. Bestehende Strukturen wurden technisch und energetisch auf den neuesten Stand gebracht und architektonisch klar mit dem Neubau verknüpft. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild, das Ressourcen schont und gleichzeitig moderne pädagogische Räume schafft.“

Game Preis 2026 – Digitale Kreativität als Kunstform: Stadt Salzburg zeichnet interaktive Medienprojekte aus

20.02.2026

Interaktive Installationen, VR-/AR-Kunst, digitale Narrative und künstlerisch gestaltete Games: Mit dem Preis der Stadt Salzburg für interaktive, digitale Mediengestaltung rückt die Stadt Salzburg 2026 bereits zum dritten Mal jene Kunst in den Fokus, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt, ausprobiert und mitgestaltet wird. Digitale Medien sind längst Teil unserer Alltagskultur – und genauso längst ein ernstzunehmender künstlerischer Raum: für neue Erzählformen, für Teilhabe, für Experimente zwischen Bild, Sound, Code und Performance.

Der Game Preis würdigt Projekte, die die Möglichkeiten digitaler Werkzeuge kreativ und kritisch ausloten – von interaktiven digitalen Installationen über experimentelle Interfaces bis hin zu künstlerisch gestalteten, gewaltfreien Games. Im Mittelpunkt steht dabei nicht Technik um der Technik willen, sondern die Frage: Wie verändert Interaktivität unsere Wahrnehmung, unser Lernen, unser Miteinander – und wie lässt sich daraus Kunst machen?

„Mit dem Game Preis holen wir eine Kunstform vor den Vorhang, die unsere Gegenwart stark prägt: interaktive Medien verbinden Gestaltung, Musik, Storytelling und Technologie – und sie laden Menschen ein, nicht nur zuzuschauen, sondern mitzuerleben und mitzugestalten. Salzburg stärkt damit seine digitale Kultur und fördert zugleich junge Talente, die schon früh zeigen, wie kreativ und verantwortungsvoll digitale Welten entstehen können“, so Bürgermeister Bernhard Auinger.

Erstmals: Nachwuchs Game Preis für junge Entwickler:innen

2026 setzt die Stadt Salzburg zusätzlich einen neuen Schwerpunkt: Zum ersten Mal wird ein „Nachwuchs Game Preis“ ausgeschrieben. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren können selbst programmierte, spielbare, gewaltfreie Spiele einreichen – etwa aus Schulprojekten, GameLabs oder Initiativen zur digitalen Kompetenzvermittlung. Damit will die Stadt Salzburg jungen Menschen eine Bühne geben, die spielerisch mit Code, Gestaltung und Storytelling experimentieren.

Abteilungsvorständin Dagmar Aigner erklärt: „Gerade für Kinder und Jugendliche ist die digitale Welt eine Faszination. Sie zu ermuntern, diese Welt auch selbst kreativ zu gestalten und nicht nur unhinterfragt zu konsumieren ist ein wichtiges Anliegen, dem wir in der Preisausschreibung Rechnung tragen wollen.“

Eckdaten

  • Hauptpreis: 6.000 Euro
  • Nachwuchs Game Preis: 3 Preise zu je 150 Euro
  • Einreichfrist: Freitag, 10. April 2026
  • Einreichung: digital (Upload-Link in den Ausschreibungsunterlagen)
  • Auswahl: durch eine Expert:innenjury
  • Mögliche Formate (Hauptpreis): interaktive digitale Installationen (Sound/Bild), künstlerisch gestaltete gewaltfreie Games, digitale Narrative, VR-/AR-Kunst, experimentelle Interfaces, partizipative/perfomative Medienkunstprojekte