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Wissensforum Salzburg: Erfolgreicher Auftakt zu Willkommenskultur mit rund 200 Besucher:innen

01.10.2025
© Mario Stuiber

Spannender Austausch und entspannte Atmosphäre im Forum 1

Mit dem ersten Wissensforum Salzburg ist am 27. September 2025 im Forum 1 ein starkes Zeichen für gelebte Willkommenskultur gesetzt worden. Rund 200 Personen nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und wertvolle Informationen für das Leben in Salzburg zu erhalten. Das Wissensforum richtet sich dabei an neu zugezogene Salzburger:innen ebenso wie an langjährige Bewohner:innen. Ziel ist es, Netzwerke zu stärken, Wissen auszutauschen und Brücken zwischen den Kulturen zu bauen.

Bürgermeister Bernhard Auinger erklärt: „Das Wissensforum ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Integration und gelebte Vielfalt in Salzburg funktionieren können. Es freut mich sehr, dass so viele Menschen die Gelegenheit genutzt haben, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Dieses Format stärkt unser Miteinander und macht deutlich, wie offen und herzlich unsere Stadt ist.“

„Neu in einer Stadt zu sein ist immer schwierig, daher finde ich solche Initiativen großartig. Als Stadt organisieren wir selbst seit Jahren ein persönliches „Zusammenkommen“ für neue Salzburger – die Treffen finden vier Mal jährlich an wechselnden Locations statt. Auch das neu geschaffene Welcome Center ist ein Ort, um das berufliche Ankommen zu erleichtern. Danke an die Organisatorinnen für die Initiative!“, so Stadträtin Andrea Brandner.

Expert:innen aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Wohnen, Schulsystem, Kinderbetreuung und Freizeitgestaltung standen für Fragen zur Verfügung. Kreative Beiträge, Kunstwerke und interaktive Installationen sorgten für eine offene Atmosphäre, die das „Ankommen“ und „Willkommen sein“ spürbar machte. Besonders die Willkommenswand, an der Besucher:innen ihre Eindrücke und Botschaften hinterlassen konnten, wurde zum zentralen Symbol des Tages.

„Das Wissensforum zeigt, dass Salzburg Vielfalt nicht nur anerkennt, sondern als Kompetenz lebt und unterstützt. Wir wollen Menschen zusammenbringen und den Austausch zwischen Generationen und Professionen fördern“, betonen die Initiatorinnen Selina Oberortner und Enikö Racz Szabo.

Einkommensbericht 2024: Gender Pay Gap weiter gesunken

01.10.2025

Bürgermeister Auinger: „Neues Gehaltssystem zeigt positive Entwicklung.“

Die Stadt Salzburg legt mit dem aktuellen Einkommensbericht 2024 transparent dar, wie sich die Gehälter ihrer rund 3.300 Mitarbeiter:innen entwickeln. Das Ergebnis ist erfreulich: Der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verringert. Während der Gender Pay Gap 2019 noch bei 16,9 Prozent lag, beträgt er aktuell nur mehr 12,1 Prozent beim Durchschnittseinkommen und 8,3 Prozent beim Medianeinkommen (der Wert, der die Einkommensverteilung genau in der Mitte teilt).

Besonders positiv wirkt sich die Einführung des neuen Gehaltssystems aus. Hier beträgt der Einkommensunterschied nur mehr knapp 5 Prozent, beim Median sogar weniger als 3 Prozent. Damit zeigt sich klar, dass die Reformen der letzten Jahre – insbesondere die Aufwertung von Berufsfamilien im Bereich Soziale Arbeit, Kindergarten und Pflege sowie die Anrechnung von Karenzzeiten – Wirkung zeigen.

Bürgermeister Bernhard Auinger betont: „Die Stadt Salzburg ist eine faire und verlässliche Arbeitgeberin. Gleichwertige Arbeit wird bei uns unabhängig vom Geschlecht gleich bezahlt. Der Einkommensbericht belegt, dass unsere Maßnahmen zur Frauenförderung und Gleichstellung greifen und wir auf dem richtigen Weg sind. Als Stadt ist es uns wichtig, Vorbild zu sein und zu zeigen, dass Gleichstellung nicht nur ein Anspruch, sondern gelebte Realität sein kann.“

Auch Personalchef Simon Mayr hebt die Fortschritte hervor: „Das neue Gehaltssystem sorgt für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit. Vor allem aber reduziert es strukturelle Benachteiligungen. Wir sehen, dass die Maßnahmen der vergangenen Jahre Wirkung entfalten: Der Gender Pay Gap sinkt kontinuierlich. Das ist eine Bestätigung für unsere Arbeit und ein Auftrag, weiter konsequent in Richtung Chancengleichheit zu gehen.“

Mit dem Einkommensbericht, der alle zwei Jahre erhoben wird, setzt die Stadt Salzburg ein klares Signal: Fairness, Gleichbehandlung und Transparenz sind zentrale Werte der Stadt als Arbeitgeberin.

Der Einkommensbericht im Check:

  • Gender Pay Gap sinkt: Der Einkommensunterschied zwischen Frauen und Männern ist seit 2019 von 16,9 % auf 12,1 % (Durchschnitt) bzw. 8,3 % (Median) zurückgegangen.
  • Gehaltssystem Neu wirkt: Im neuen Schema beträgt der Einkommensunterschied nur mehr rund 5 % (Durchschnitt) bzw. weniger als 3 % (Median).
  • Fairness & Transparenz: Gleichwertige Arbeit wird bei der Stadt unabhängig vom Geschlecht gleich bezahlt; das neue Gehaltssystem sorgt für klare Strukturen und Vergleichbarkeit.
  • Vorbildfunktion: Mit Frauenförderung, Gleichstellungsmaßnahmen und Anrechnung von Karenzzeiten zeigt die Stadt Salzburg, dass sie eine faire und verantwortungsbewusste Arbeitgeberin ist.

Auszeichnung für Salzburg als „schönste Altstadt Österreichs“

01.10.2025
Salzburg ist "die schönste Altstadt Österreichs" Chris Wackert (r.), Moderator (u.a. Sat.1-Frühstücksfernsehen), Katharina Regenthal (l.), Redakteurin TRAVELBOOK und Beate Kassner (m.), Geschäftsführung TSG Tourismus Salzburg GmbH, bei der Preisverleihung in den legendären Räumlichkeiten des Journalisten-Clubs im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin © Mojofilm

Große Ehre für die Stadt Salzburg: In Berlin wurde Salzburg mit dem TRAVELBOOK AWARD in der Kategorie „Die schönste Altstadt Österreichs“ ausgezeichnet. Die Auswahl der Nominierten erfolgte durch Reiseexpert:innen und Leser:innen des Magazins; im Anschluss folgte die Wahl der Gewinner per Online–Voting. Rund 150.000 Stimmen wurden abgegeben – und mit 44 Prozent konnte sich Salzburg deutlich gegen die anderen Kandidaten durchsetzen. 

Was Salzburgs Altstadt so besonders macht
Die Salzburger Altstadt ist weltweit einzigartig. Sie bezaubert mit ihren romantischen Gässchen, den mächtigen Kirchen, den blumengeschmückten Durchhäusern und den weiten Plätzen mit Brunnen, Denkmälern und Kunstwerken. Kein Wunder, dass sie seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Über der Stadt thront die Festung Hohensalzburg, die eine der besterhaltenen Burganlagen Europas aus dem 11. Jahrhundert ist. Mozarts Geburtshaus in der Getreidegasse, der Mirabellgarten, die Prunkräume der Alten Residenz im DomQuartier und Schloss Hellbrunn sind nur einige der Highlights. Wer durch die schönen barocken Gassen schlendert, passiert über 500 charmante Läden, rund 100 handwerkliche Betriebe sowie rund 300 Gastronomiebetriebe, von Wirtshäusern bis zu prämierten Restaurants und Cafés, die zum Verweilen einladen.

„Diese Auszeichnung unterstreicht, wie außergewöhnlich Salzburgs Altstadt ist und welches Ansehen sie weltweit genießt. Nur wenige Altstädte sind als UNESCO Welterbe anerkannt“, betont Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger. „Diese Würdigung erfüllt uns mit Stolz – und sie verpflichtet uns zugleich, sorgsam mit diesem einzigartigen Erbe umzugehen. Bereits 1996 hat die UNESCO die gesamte Salzburger Altstadt als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Das zeigt, wie wertvoll dieses Zusammenspiel aus Geschichte, Architektur, Kultur und lebendigem Brauchtum ist.“

Beate Kassner, Geschäftsführerin der TSG Tourismus Salzburg GmbH, nahm am Dienstag, 23. September, den Preis in den legendären Räumlichkeiten des Journalisten-Clubs im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin entgegen: „Salzburg ist einzigartig – und das in jeglicher Hinsicht. Wer einmal in den Zauber der Mozartstadt eintaucht, kann sich diesem nicht mehr entziehen. Das harmonische Zusammenspiel von Landschaft und Architektur, Kunst und Kultur sowie Tradition und Moderne auf kleinstem Raum macht den ganz besonderen Reiz aus.“

Der Travelbook Award zeichnet jährlich die besten Trendreiseziele in verschiedenen Kategorien aus. Er wird von Deutschlands größtem Online-Reisemagazin Travelbook.de vergeben.