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Nun fix: Gratis-​Öffis an allen Adventsamstagen in der Stadt!

27.11.2024
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Bgm. Auinger: Wir tun was für nachhaltige Mobilität und stärken den lokalen Handel

Bürgermeister Bernhard Auinger hat verfügt, dass an allen vier Adventsamstagen 2024 die öffentlichen Verkehrsmittel in der Stadt Salzburg kostenlos zur Verfügung stehen.

„Wir tun damit was für die nachhaltige Mobilität und sorgen für genussvoll-sichere Markt- und Geschäftsbesuche. Wir wollen damit den lokalen Handel stärken und die Menschen zum Umstieg auf die Öffis bewegen. Auch Fahrten zu Familienmitgliedern und Freund:innen sollen an diesen besonderen Tagen nichts kosten“, sagt Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger. Und er kündigt an: „Solche Aktionen wird es künftig öfter geben.“

Anreiz, Auto stehen zu lassen

Verkehrsstadträtin Anna Schiester ergänzt: „Die Gratis-Öffis an den Adventsamstagen sind ein Anreiz, das Auto stehen zu lassen und klimafreundlich unterwegs zu sein. Weniger Verkehr bedeutet entspanntere Wege, saubere Luft und mehr Lebensqualität – genau das wollen wir für Salzburg.“

Für diese Maßnahme nimmt die Stadt Salzburg rund 100.000 Euro in die Hand, indem sie auf Einnahmen als Bestellerin des Öffentlichen Verkehrs verzichtet. An den Adventsamstagen stehen somit alle Bus- und Bahnlinien (Nah- und Fernverkehr) des Salzburger Verkehrsverbundes von Betriebsbeginn bis Betriebsende kostenlos ohne Fahrschein zur Verfügung.

Dank vom Altstadtverband

„Ein großer Dank an die Stadtregierung für diese tolle Aktion. Die kostenfreien Öffis an den Adventsamstagen machen das Shopping in den über 500 Geschäften der Altstadt und den Besuch auf einem der vielen Adventmärkte in der Altstadt noch stressfreier und einfacher“, so Roland Aigner, Geschäftsführer des Altstadtverbandes

Musikum Salzburg Stadt – Musik verbindet

27.11.2024
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Musikum und Stadt:Salzburg informieren über Profil und aktuelle Projekte

Musik verbindet Menschen und Generationen. Das Musikum Salzburg Stadt spiegelt dies wider, indem es musikalische Entwicklung vom Kindesalter bis hin zur Ausbildung junger Talente fördert. Rund 120 Lehrkräfte bieten einen erlebnisorientierten Unterricht, der sowohl Persönlichkeitsentwicklung als auch den Erwerb musikalischer Fähigkeiten in den Mittelpunkt stellt.

Bürgermeister Bernhard Auinger betont: „Das Musikum Salzburg Stadt spielt eine zentrale Rolle in unserer Kultur- und Musikstadt. Es ist unerlässlich, dass wir vom Kindergarten bis hin zum/zur Profimusiker:in umfassende Angebote bereitstellen. Nur so können wir sicherstellen, dass musikalische Bildung für alle zugänglich ist. Eine gezielte Begabtenförderung ist ebenso wichtig wie eine leistbare, niederschwellige und pädagogisch wertvolle Ausbildung für alle Kinder, die gerne musizieren möchten.“

Kulturabteilungsvorständin Dagmar Aigner ergänzt: „Wem die Welt der Musik offensteht, profitiert davon ein gesamtes Leben. Der Grundstein dafür wird in der Kindheit gelegt. Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Musik zu ermöglichen, ist das Ziel der Stadt Salzburg. Das Musikum ist dabei mehr als „nur“ Musikschule. Es ist eine Institution, die Begegnung schafft, das Kulturleben bereichert und ihre Angebote an den Erfordernissen der Zeit ausrichtet.“

Als moderne Schule für Musik sieht Direktor Ludwig Nussbichler, der das Musikum in der Salzburger Schwarzstraße seit rund 25 Jahren leitet, die zentrale Aufgabe darin, den Schüler:innen einen ganzheitlichen und erlebnisorientierten Unterricht zu bieten. Dabei stehen sowohl die Persönlichkeitsentwicklung als auch der Erwerb musikalischer und instrumentaler Kompetenzen im Vordergrund. Die Freude an der Musik und am gemeinsamen Musizieren bleibt stets von zentraler Bedeutung.
„Das Spektrum unserer Musikangebote ist sehr breit. Wir legen jedoch einen besonderen Schwerpunkt auf die klassischen Instrumental- und Gesangsfächer sowie Popularmusik. Zudem verstehen wir uns als Bühne für unsere Schüler:innen und legen daher Wert auf ein kulturell wertvolles und vielfältiges Veranstaltungsangebot. Wir haben zahlreiche Partnerschaften mit Kindergärten und Schulen sowie Kooperationen mit dem Österreichischen Blasmusikverband, dem Chorverband und der Stiftung Mozarteum“, so Nussbichler.

Musik gehört zum Leben – Elementares Musizieren bis Begabtenförderung
Das Musikum unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, ihre musikalischen und tänzerischen Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln. Dies fördert nicht nur die musikalische Bildung, sondern stärkt auch das persönliche Wachstum. Angebote stehen in der Schwarzstraße 49 (Standort Musikum) und in Kooperation mit Kindergärten und Schulen bereit. Schwerpunkte umfassen klassische Instrumente, Gesang sowie Jazz, Rock, Pop und elektronische Musik.

Musikum als Teil des Salzburger Stadtlebens
Das Musikum bereichert Salzburgs Kulturleben durch zahlreiche Auftritte, etwa beim Winterfest, Altstadtsilvester oder dem Biofest. Die Ensembles und Bands des Musikums schaffen mit Livemusik unvergessliche Momente. Über 200 Konzerte jährlich – von M-Jam Veranstaltungen im Jazzit bis zu großen Jahresabschlusskonzerten – zeigen die Vielfalt und Qualität der musikalischen Ausbildung.

Bürgermeister Bernhard Auinger lobt: „Egal ob im Bereich Musik oder Sport – eine breit gefächerte Nachwuchsförderung ist der Schlüssel für langfristigen Erfolg. Es freut mich sehr zu sehen, wie das Musikum Salzburg Stadt diese Aufgabe mit großem Engagement erfüllt. Mein herzlicher Dank geht an Direktor Nussbichler und alle Lehrer:innen für ihre hervorragende Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz.“

Musikum Adventkalender: 24 Tage Musikgenuss
Der Adventkalender des Musikums begeistert auch 2024 mit 24 musikalischen Türchen. Schüler:innen und Lehrer:innen präsentieren täglich Weihnachtslieder – von traditionellen Melodien über moderne Xmas-Songs bis hin zu humorvollen Kinderliedern. „Anhand von 24 Liedern bildet unser Adventkalender die musikalische Vielfalt des Lehrens und Musizierens am Musikum ab“, so Stefan Rauter, künstlerischer Leiter des Projekts. Die Videos sind ab dem 1. Dezember auf www.musikum.at zu erleben und bieten eine besinnliche Einstimmung auf die Festtage.

Besondere Unterrichtsangebote: Ganzheitliches Musizieren mit Schwerpunkt Singen
Seit 2014 wird in Salzburg ein Konzept umgesetzt, das Kindern durch gemeinsames Singen und Musizieren Zugang zur Musik ermöglicht. Der Unterricht findet wöchentlich in Kooperation mit Kindergärten und Volksschulen statt und verbindet Singen, Stimmbildung, Bewegung und Sprache. Dieses Angebot fördert musikalische Fähigkeiten, soziale Integration und Sprachkompetenz.

Der Unterricht ist kostenfrei, da das Schulgeld durch Elternvereine, Sponsoren wie den Rotary Club Salzburg und die Stadt Salzburg finanziert wird. Aktuell nehmen 1.371 Schüler:innen in 57 Gruppen daran teil, darunter 1.169 Kinder in Schulen und 202 Kinder in Kindergärten. Ein besonderes Highlight war das Konzert von 250 Schüler:innen aus acht Volksschulen im Orchesterhaus, das die Begeisterung und das Potenzial der jungen Musiker:innen zeigte.

Musikum Salzburg Stadt in Zahlen

  • Schüler:innen gesamt: 3.210 (davon Schüler:innen in Koop. mit Bildungseinrichtungen 1.371)
  • Lehrer:innen: 118
  • Unterrichte: 2.363
  • Unterrichtsgruppen in Kooperationen mit Bildungs- u. Kultureinrichtungen: 57
    GMU (= Ganzheitliches Musizieren) -Gruppen:
    in Schulen (davon 14 von Rotary finanz.)            48
    in KG (davon 8 von Stadt-Salzburg finanz.)          9

Bläserklassen    (Itzling+Maxglan)                          2
Streicherklassen (Franziskanerinnen+Leopoldskron) 2

  • Schüler in Unterrichtsgruppen in Kooperationen mit Bildungs- u. Kultureinrichtungen

GMU-Gruppen in Schulen                    1.169
GMU-Gruppen in KG                            202

  • Veranstaltungen: 201 (beteiligte Schüler:innen: 2.814; Besucher:innen: über 10.000)
  • Schüler:innen bei Wettbewerben: 38
  • Abgeschlossene Ausbildungen: 124 (Musikum Junior: 36; Musikum Bronze: 56; Musikum Silber: 23; Musikum Gold: 9)

 

Aus Kärnten: Christbaum vorm Mirabell erleuchtet den Advent

27.11.2024
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Bgm. Bernhard Auinger und Rennweger Amtskollege Franz Aschbacher lassen Lichter erstrahlen

Es war ein stimmiger, berührender Festakt: Am Dienstagabend, 26. November 2024, erleuchteten Salzburgs Bürgermeister Bernhard Auinger und sein Amtskollege Franz Aschbacher aus Rennweg am Katschberg erstmals den prächtigen Christbaum aus Kärnten vorm Schloss Mirabell. Begleitet wurden sie von Alphornbläsern und der Trachtenkapelle aus dem Katschtal sowie vom Kinderchor der Volksschule Campus Mirabell.

Salzburg Stadtchef – ein bekennender Weihnachts-Fan – freute sich riesig über den „wohl schönsten Baum der letzten 30 Jahre.“ Für ihn sei es das erste Mal, den Weihnachtsboten als Bürgermeister erleuchten zu dürfen. Dies sei „etwas ganz Besonderes“, sagte Auinger. Er begrüßte den Kärntner Abfahrts-Olympiasieger Fritz Strobl unter den Teilnehmern nebst einer großen Zahl von Gemeindevertreter:innen aus Rennweg, St. Michael und Salzburg.

Katschberg verbindet

Der Rennweger Bürgermeister Franz Aschbacher verwies darauf, dass sein Ort bis zum Jahr 1555 zum Erzbistum Salzburg gehört habe. „Der Katschberg ist keine Grenze. Er verbindet Kärnten mit Salzburg – und die Menschen“, so Aschbacher. „Möge der Baum die Herzen erwärmen und unsere Freundschaft besiegeln.“