Weil es deine Stadt ist

Neues aus der
digitalen und richtigen Welt

Paracelsus Bad: Neue Sports-Card ab 1. März

09.02.2026
Maskottchen Paracelsus Bad 1

Neues leistbares und attraktives Angebot für alle Frühschwimmer:innen

Die Stadt Salzburg erweitert das Angebot im Paracelsus Bad und reagiert damit direkt auf Wünsche aus der Bevölkerung: Mit der neuen Sports-Card erhalten insbesondere Frühschwimmer:innen ein passendes, unkompliziertes Produkt für den regelmäßigen Besuch. Die Sports-Card ermöglicht einen schnellen Check-In ohne Anstellen und vereinfacht gleichzeitig die Nutzung der Garderoben.

Bürgermeister Bernhard Auinger: „Mit der neuen Sports-Card setzen wir einen Wunsch vieler sportlich aktiver Salzburger:innen um. Wir haben immer gesagt, dass wir bei Tarifmodellen flexibel reagieren, wenn der Bedarf klar erkennbar ist – und genau das tun wir jetzt. Mein Dank gilt Sönke Eckl-Henningsen und seinem Team für die rasche und unkomplizierte Umsetzung. Die Sports-Card ist ein leistbares attraktives Angebot für alle, die regelmäßig zum Schwimmen kommen und dafür einen schnellen, einfachen Zugang brauchen.“

Eckdaten im Überblick

  • Erwerb: direkt bei der Bäderkasse
  • Grüner Transponder
  • Darin enthalten: 11 Eintritte zu je 1,5 Stunden
  • Preis: 48 EUR + 10 EUR Pfand für den Transponder (bei Rückgabe voll rückerstattet)
  • Check-in: zu den Öffnungszeiten direkt über das Drehkreuz
  • Transponder dient auch zum Verschließen der Umkleidekästen
  • Bei Zeitüberschreitung ist die Preisdifferenz nachzuzahlen

Betriebsleiter Sönke Eckl-Henningsen: „Nach der Tarifanpassung Anfang dieses Jahres, haben unser Gäste sich einen Eintrittstarif für Sportler:innen gewünscht: Umziehen, Schwimmen und Duschen. Mehr brauchen wir nicht. Wir sind froh, gemeinsam mit der Stadt Salzburg eine sehr praktische Lösung gefunden zu haben. Die Sports-Card, ermöglicht einen direkten Check-In. Keine Wartezeiten an der Bäderkasse. Einfach durch das Drehkreuz gehen und schon kann es losgehen.“

Stadtsiegel in Silber an Anna Mitterberger

09.02.2026
RES8101 scaled e1770647664318

Für ihre Verdienste um den Tanz in Salzburg hat Bürgermeister Bernhard Auinger gestern Donnerstag, 5. Februar 2026, in seinem Amtszimmer im Schloss Mirabell Anna Mitterberger das „Stadtsiegel in Silber“ verliehen. Die Stadt würdigt damit ihre langjährigen künstlerischen Verdienste. Anna Mitterberger ist seit vielen Jahren ein wichtiger Teil der Tanzlandschaft in Salzburg: Als Solistin und Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater (seit 2004) begeistert sie das Publikum immer wieder für Tanz – in klassischen wie zeitgenössischen Produktionen und in zahlreichen prägenden Rollen.

„Mit dem Stadtsiegel in Silber danken wir Anna Mitterberger für ihren großen Einsatz und ihre künstlerische Arbeit. Mit ihrer Hingabe und Wahrhaftigkeit hat sie Menschen tief berührt und für den Tanz begeistert“, betonte Bürgermeister Bernhard Auinger.

Kurz-Lebenslauf
Anna Mitterberger (geb. Yanchuk) wurde am 29. Jänner 1984 in Kiew (Ukraine) geboren und lebt in Salzburg. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Staatlichen Ballettakademie Kiew sowie am Ballettkonservatorium St. Pölten; zusätzlich schloss sie ein Kolleg für Choreographie in Kiew ab. Seit 2004 ist sie am Salzburger Landestheater engagiert.

Stadt Salzburg schreibt Interkulturstipendium 2026 aus

09.02.2026
e2f 2002884 copy

Die Stadt Salzburg schreibt 2026 zum bereits sechsten Mal das Peyrebère de Guilloutet Interkulturstipendium aus. Das biennale Stipendium unterstützt interkulturelle Kunst- und Kulturprojekte aller Sparten (auch spartenübergreifend) mit 3.000 Euro – im Mittelpunkt stehen Integration, Menschenrechte und soziokulturelle Aktivitäten.

„Salzburg lebt von seiner kulturellen Vielfalt – sie prägt unsere Stadt und bereichert unser Zusammenleben. Mit dem Interkulturstipendium unterstützen wir Künstlerinnen und Künstler, die Brücken bauen, neue Perspektiven eröffnen und den gesellschaftlichen Dialog stärken. Kunst kann Räume schaffen, in denen Verständnis wächst und Unterschiede verbinden statt trennen. Genau solche Impulse wollen wir fördern,“ erklärt Bürgermeister Bernhard Auinger.

Das Interkulturstipendium geht auf die Stiftung der Marquise Jeanne Peyrebère de Guilloutet zurück, die sich zeitlebens für soziale und kulturelle Initiativen sowie für internationale Verständigung engagierte und bis zu ihrem Tod 1961 in Salzburg lebte. Das Stipendium knüpft an diesen Gedanken an und fördert Projekte, die kulturelle Vielfalt sichtbar machen, transkulturellen Dialog ermöglichen und Menschen mit internationaler Geschichte und Herkunft als Publikum gezielt ansprechen.

„In den letzten Jahren sind durch dieses Stipendium interessante Projekte unterstützt worden, die auf unterschiedliche Weise kulturverbindend gewirkt haben. Kulturelle Vielfalt ist eine Stärke in einer Gesellschaft, die Kunst kann dazu beitragen, dies auch so erkennen zu können“, so Kulturabteilungsvorständin Dagmar Aigner.

Welche Projekte sind gefragt?
Eingereicht werden können unter anderem:

  • Kulturprojekte und Veranstaltungen, die transkulturellen Dialog ermöglichen und Zusammenarbeit unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen fördern.
  • Künstlerische Projekte von und für Menschen aus Familien mit internationaler Geschichte und Herkunft, die in Salzburg leben – mit Fokus auf zeitgenössische Kunst- und Kulturströmungen.
  • Projekte, die sich künstlerisch mit eigenen und/oder anderen kulturellen Hintergründen auseinandersetzen und Diversität als Bereicherung darstellen.
  • Kunstprojekte, die Integration und Menschenrechte thematisieren und an einer solidarischen Gesellschaft arbeiten.

Wer kann einreichen?
Bewerben können sich Künstler:innen (vorrangig mit internationaler Geschichte und Herkunft), Kulturvereine, Kultureinrichtungen sowie Initiativen, die in Salzburg ansässig sind und im Bereich interkultureller Kulturarbeit tätig sind. Das eingereichte Projekt muss eigenständig sein (nicht Teil eines durch Jahresförderung unterstützten Programms) und darf nicht bereits abgeschlossen sein.
Der Einreichschluss ist der 13. April 2026.