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Adventkranz der Diakonie bringt vorweihnachtliche Stimmung ins Schloss Mirabell

01.12.2025

Kinder überreichen Bürgermeister Adventkranz fürs Amtszimmer

Auch 2025 wird eine liebgewonnene Tradition fortgesetzt: Kinder der Montessori Mittelschule des Evangelischen Diakonievereines Salzburg überreichen im Schloss Mirabell einen Adventkranz für das Amtszimmer von Bürgermeister Bernhard Auinger. Der liebevoll gestaltete Kranz bringt vorweihnachtliche Stimmung und Wärme ins Rathaus.

Bürgermeister Bernhard Auinger bedankt sich bei den Kindern und der Diakonie für diese Geste:
„Es ist mir eine große Freude und Ehre, auch in diesem Jahr einen wunderschönen Adventkranz von den Kindern der Montessori Mittelschule des Evangelischen Diakonievereines Salzburg entgegenzunehmen. Diese Geste ist ein wunderbares Symbol für Gemeinschaft, Zusammenhalt und einem friedlichen Miteinander, gerade in der besinnlichen Adventszeit.“

Der Adventkranz geht auf den evangelischen Theologen Johann Hinrich Wichern zurück. Aus einem Kranz mit ursprünglich 23 Kerzen Kerzen wurde der heute bekannte Adventkranz mit vier Kerzen für die Adventsonntage – als Symbol für Hoffnung, Licht und die Vorbereitung auf Weihnachten.

„Salzburg, Kongresse & Menschen“

01.12.2025
(v.l.n.r.: Bürgermeister Auinger, Heidi Strobl (Geschäftsführerin SCB), Rektor Univ.-Prof. Dr. Bernhard Fügenschuh (Universität Salzburg), Rektor Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl (PMU)) © 13PM

Wissenschaftlicher Anerkennungsabend in der Residenz würdigt Engagement für den Kongressstandort Salzburg

Unter dem Motto „Salzburg, Kongresse & Menschen“ lud der Bürgermeister der Stadt Salzburg gemeinsam mit dem Salzburg Convention Bureau und Salzburg Congress am Mittwochabend in die Prunkräume der Residenz. Beim feierlichen Anerkennungsabend wurden jene Vertreter:innen der Salzburger Wissenschaft geehrt, die sich mit großem Engagement für die Bewerbung und Weiterentwicklung von Kongressen in Salzburg einsetzen. Über 70 Gäste aus sämtlichen Fakultäten nahmen teil – darunter die Paris Lodron Universität Salzburg, die Paracelsus Medizinische Privatuniversität, die Universität Mozarteum Salzburg und die Pädagogische Hochschule Salzburg.

Wissenschaft im Mittelpunkt – Dank an Professor:innen, Rektor:innen und Vizerektor:innen

In seiner Eröffnungsrede betonte der Bürgermeister die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Stadtentwicklung:
„Den Professorinnen und Professoren, die neben ihrem eigentlichen Forschungsauftrag mit großem Engagement Kongresse nach Salzburg holen möchte ich ganz herzlich danken. Diese Bemühungen sind keine Selbstverständlichkeit – sie bedeuten einen enormen Mehrwert für unsere Stadt und eine große Aufwertung für den Wissenschaftsstandort Salzburg. Ebenso danke ich den Rektorinnen und Rektoren sowie den Vizerektorinnen und Vizerektoren, die diese Initiativen unterstützen und fördern. Ihr Einsatz zeigt, wie eng Wissenschaft, Stadt und Gesellschaft miteinander verbunden sind.“
Der Abend würdigte insbesondere die Salzburger Professor:innen, die durch ihre inhaltliche Expertise nationale und internationale Kongresse maßgeblich mitgestalten und dadurch den Wissenschafts- und Tagungsstandort Salzburg stärken. Ebenso wurden die Rektor:innen und Vizerektor:innen der Universitäten hervorgehoben, die diesen Prozess mit ihrer strategischen und administrativen Unterstützung wesentlich ermöglichen.

Beziehungsmanagement & Standortprofilierung im Fokus

Der Anerkennungsabend diente zugleich der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Stadtverwaltung und der Salzburger Meetingbranche. Den zahlreichen bereits umgesetzten oder künftigen Kongressprojekten wurde in diesem Rahmen ausdrücklich gedankt.
Darüber hinaus betonten die Veranstalter den gemeinsamen Anspruch, Salzburg nachhaltig als internationale Kongress- und Wissenschaftsdestination zu profilieren und den interdisziplinären Austausch zwischen Hochschulen, Stadt, Salzburg Convention Bureau und Salzburg Congress weiter zu fördern.

  • Zahlen & Fakten: Salzburgs starke Kongress-Position

Aktuelle Daten der MIRA 2024-Erhebung bestätigen die bedeutende Rolle der Stadt Salzburg im österreichischen Kongresstourismus:

  • 2.956 Veranstaltungen fanden 2024 in der Landeshauptstadt statt – davon 1.126 Kongresse, Salzburg hält damit 17,4 % aller Veranstaltungen in Österreichs Landeshauptstädten (exkl. Wien).
  • Insgesamt wurden 225.724 Teilnehmer:innen verzeichnet:
    127.887 Kongressteilnehmer:innen (17,6 % Anteil),
    84.888 Firmentagungs-Teilnehmer:innen (19,0 % Anteil),
    12.949 Seminarteilnehmer:innen (7,5 % Anteil).
  • Das Meeting-Segment generierte 410.500 Nächtigungen – davon 259.598 bei Kongressen, 142.816 bei Firmentagungen und 8.086 bei Seminaren. Salzburg erzielt damit 14,4 % aller Tagungsnächtigungen der österreichischen Landeshauptstädte (exkl. Wien).

Diese Zahlen belegen eindrucksvoll: Salzburg zählt zu den führenden Wissenschafts- und Kongressstädten Österreichs – ein Erfolg, der ohne die engagierte Arbeit der Salzburger Wissenschaftscommunity nicht denkbar wäre.

Ausblick

Die Stadt Salzburg, das Salzburg Convention Bureau und Salzburg Congress kündigten an, den Austausch mit der Wissenschaft weiter zu vertiefen und neue Initiativen zur Stärkung der Kongressdestination Salzburg zu entwickeln. Der Anerkennungsabend soll künftig in regelmäßigen Abständen stattfinden, um die sichtbare Rolle der Wissenschaft im Kongresstourismus weiter hervorzuheben.

Spürnasenecke in der Stadt:Bibliothek: Neugierig sein ausdrücklich erwünscht!

01.12.2025

Bürgermeister Bernhard Auinger: „So stärken wir Bildungschancen!“

In der Stadt:Bibliothek Salzburg wird wieder geforscht, gebaut, geschraubt und gestaunt: Die beliebten Spürnasenecke-Workshops für Kinder von sechs bis zehn Jahren gehen auch 2026 in die nächste Runde. In insgesamt zehn Mitmach-Terminen tauchen junge Forscher:innen spielerisch in die Welt von Naturwissenschaft und Technik ein.

Nachdem das Format bereits 2025 großen Anklang bei Kindern und ihren Eltern gefunden hat, wird die Reihe nun fortgesetzt. Die Spürnasenecke macht Wissenschaft begreifbar – im wahrsten Sinne des Wortes: Anfassen, Ausprobieren und Fragenstellen sind hier ausdrücklich erlaubt.

Bürgermeister Bernhard Auinger betont: „Wenn Kinder selbst schrauben, experimentieren und beobachten, wird aus abstraktem Wissen echte Begeisterung. Mit der Spürnasenecke schafft die Stadt:Bibliothek einen Ort, an dem Neugier wachsen darf und MINT-Themen früh und spielerisch erlebt werden können. So stärken wir Bildungschancen und machen Lust aufs Entdecken.“

Im Mittelpunkt der Workshops stehen faszinierende Phänomene aus Naturwissenschaft und Technik: Von Robotik und Stromkreisen über Magnetismus bis hin zu Astronomie und Mikroskopieren. Schritt für Schritt nähern sich die Kinder den Themen an, probieren selbst aus und erfahren dabei, wie viel Spaß Forschen machen kann.

Besonderes Augenmerk legt die Stadt:Bibliothek auch auf Mädchenförderung: Gemeinsam mit dem Verein „Einstieg – Kompass Bildungsberatung für Mädchen*“ werden zwei Termine in Kooperation angeboten, bei denen auch die Eltern mitforschen dürfen. Zusätzlich gibt es eine Spürnasenecke unter dem Motto „Girls Only“ – hier sind explizit Mädchen eingeladen, gemeinsam zu experimentieren, Technik auszuprobieren und ihre Talente zu entdecken.

„Bibliotheken sind heute weit mehr als Orte zum Ausleihen von Büchern. Mit Angeboten wie der Spürnasenecke werden wir zum Labor für junge Köpfe – offen, spielerisch und niedrigschwellig. Besonders freut mich, dass wir mit speziellen Formaten Mädchen ermutigen, sich selbstbewusst in MINT-Bereichen auszuprobieren“, so Amtsleiter der Stadt:Bibliothek Helmut Windinger.

Das MINT-Team der Stadt:Bibliothek begleitet die Kinder durch die Workshops, bereitet die Themen altersgerecht auf und sorgt dafür, dass aus jeder Frage ein spannender Versuch werden kann.

Spürnasenecke in der Stadt:Bibliothek Salzburg – Fakten im Überblick

  • Zielgruppe: Kinder von 6–10 Jahren
  • Format: Kreative Mitmach-Workshops zu MINT-Themen (z. B. Robotik, Stromkreise, Astronomie, Magnetismus, Mikroskopieren u. v. m.)
  • Zeiten: jeweils 14.30–16.00 Uhr
  • Ort: 3. OG, Stadt:Bibliothek Salzburg
  • Teilnehmer:innen: max. 10 Kinder pro Termin
  • Anmeldung & alle Termine: per E-Mail an stadtbibliothek@stadt-salzburg.at