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Weihnachtsmobilität 2025 – Salzburg kommt an.

18.11.2025

Verdichtete Takte, Gratis-ÖV und neue Linienstruktur für eine stressfreie Adventzeit

Stressfrei durch den Advent
Die Stadt Salzburg und die Salzburg Linien setzen in der Adventzeit 2025 auf nachhaltige Mobilität und gute Verbindungen: Mit verdichteten Taktungen, erweiterten Nachtverbindungen, kostenlosen Fahrten an Adventsamstagen und einer stadtweiten Kommunikationskampagne wird der öffentliche Verkehr zum zentralen Baustein einer stressfreien und klimafreundlichen Vorweihnachtszeit. Ziel der Kampagne „Weihnachtsmobilität 2025 – Salzburg kommt an.“ ist es, Besucher:innen frühzeitig auf öffentliche Verkehrsmittel umzulenken, die Innenstadt zu entlasten und klimafreundliche Mobilität sichtbar und erlebbar zu machen. Der Advent gilt als Hochsaison im Verkehr – gleichzeitig ist er eine ideale Gelegenheit, um die Vorteile nachhaltiger Mobilität für alle spürbar zu machen.

Maßnahmenpaket 2025 – Öffi-Offensive zur Adventzeit
Zeitraum:
 Samstag, 22. November bis Dienstag, 23. Dezember 2025

Verdichtete Linien:

  • Linie 1:
    • Samstag: 7,5-Minuten-Takt Messe/Europark – Innenstadt (10:45–15:30 & 16:15–21:00)
    • Sonntag: 10-Minuten-Takt Messe/Kleßheim – Innenstadt (10:30–15:00 & 16:30–20:30)
  • Linie 3:
    • Samstag: 7,5-Minuten-Takt Salzburg Süd – Nord (10:45–15:30 & 16:15–21:15)
    • Sonntag: 10-Minuten-Takt Salzburg Süd – Nord (10:30–15:00 & 16:30–20:30)
  • Linie 8:
    • Samstags im 15-Minuten-Takt vom P+R Messe und P+R Süd direkt in die Altstadt

Nachtangebot:

  • Erweiterung des NachtSterns auf die Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7
  • täglich von 23.11. bis 23.12.2025

Gratis-ÖV:

  • Kernzone Salzburg an allen Adventsamstagen kostenlos
  • Park-&-Ride-Angebote:
    • P+R Messe: alle 7,5 Minuten (Linie 1) bzw. 15 Minuten (Linie 18)
    • P+R Süd: alle 7,5 Minuten (Linie 3)

Ziel: Komfortable, sichere und klimafreundliche Anreise zum Christkindlmarkt und in die Altstadt – ohne Stau und Parkplatzsuche.

Fortschritte und Ausblick – Salzburg verbinden
Die vergangenen Monate waren für die Salzburg Linien und damit für die städtische Mobilität eine intensive, aber auch äußerst produktive Zeit. Zahlreiche Maßnahmen wurden umgesetzt, um den öffentlichen Verkehr in Salzburg moderner, verlässlicher und kundenfreundlicher zu gestalten. Mit der Rückkehr in den 10-Minuten-Takt beim Obus wurde ein wichtiger Schritt gesetzt, um das Angebot für Fahrgäste spürbar zu verbessern. Parallel dazu läuft eine erfolgreiche Personaloffensive: Seit Jänner 2024 ist die Zahl der Obuslenker:innen von 278 auf aktuell 337 gestiegen – ein deutliches Signal für Stabilität und Servicequalität. Auch im Liniennetz wurden in den vergangenen Monaten entscheidende Weichen gestellt: Der Ausbau des City-Rings sowie Optimierungen auf den Linien 17, 22, 9 und 10 erweitern das Angebot und sorgen für bessere Verbindungen innerhalb des Stadtgebiets. Zukunftsorientiert zeigen sich die Tests von Batteriebussen, die einen wichtigen Beitrag zur weiteren Dekarbonisierung des Fuhrparks leisten. Darüber hinaus investieren die Salzburg Linien konsequent in Infrastruktur und Komfort. Die Modernisierung der Obusflotte und die umfassende Sanierung der Remise schlagen 2025 mit rund 13,1 Millionen Euro zu Buche. Parallel dazu wird das Ticketsystem digitalisiert – mit dem Ausbau moderner Ticketautomaten und dem schrittweisen Entfall des Ticketverkaufs im Obus. All diese Maßnahmen zahlen auf ein gemeinsames Ziel ein: Salzburgs Mobilität fit für die Zukunft zu machen – stressfrei, sicher und nachhaltig unterwegs, ganz im Sinne des neuen Mottos der Weihnachtsmobilität 2025.

Entwicklung Linien 17 und 18
Die Linie 18 wurde im Sommer grundsätzlich gut genutzt, besonders von Gelegenheits- und Freizeitfahrgästen. Für den regelmäßigen Pendelverkehr konnte das volle Potenzial jedoch noch nicht ausgeschöpft werden – auch, weil die Testphase vergleichsweise kurz war und das Angebot erst schrittweise bekannt wurde.

So geht’s weiter:

  • Bis Fahrplanwechsel 14.12.2025: Fortführung der Linie 18 im 30-Minuten-Takt – als praktische Verbindung für Besucher:innen der Adventmärkte.
  • Ab Februar 2026: Zusammenschluss der Linien 17 und 18 zur neuen, verlängerten Linie 17(Messe – Hanuschplatz – Johannes-Filzer-Straße – Aigen S-Bahn – Ursulinen)
    • Durchbindung über den Hanuschplatz hinaus
    • Entlastung der zentralen Haltestellen
    • Verlängerung bis Salzburg-Aigen mit optimalen Umsteigemöglichkeiten
    • Zusätzliche Haltestellen in der Überfuhrstraße zur besseren Erschließung

Linienkonzept 2026 – Sperre Neutor für jeden Verkehr
Die Neutor-Sperre ist eine große logistische Herausforderung, zugleich aber auch eine Chance: Mit gezielten Umleitungen und der Zusatzlinie 10E bleibt die Erreichbarkeit aller Stadtteile gesichert – schnell, verlässlich und ohne Brüche im System. So wird gewährleistet, dass trotz der Bauphase alle wichtigen Wohn-, Schul- und Einkaufsbereiche gut angebunden bleiben.

Umleitung der Linien 1, 8, 10 und 22 bis inkl. 30.04.2027

  • Linie 1: Kleßheim Kavalierhaus – Europark –  Hans-Schmid-Platz – Reichenhaller Straße – Lindhofstraße – F.-Hanusch-Platz – Hauptbahnhof – Messe (fährt bis vors Neutor und dann über die Reichenhaller Straße zur Lindhofstraße; bei der Rückfahrt über Eduard-Baumgartner-Straße in die Maxglaner Hauptstraße)
  • Linie 8: Messe – Wartelsteinstraße – Lindhofstraße – F.-Hanusch-Platz – Salzburg Süd (es entfällt die Strecke E.-Baumgartner-Straße/ Augustinergasse <> H.-v.-Karajan-Platz)
  • Linie 10: Walserfeld – Schwedenstraße – Mittelschule Maxglan – Lindhofstraße – F.-Hanusch-Platz – Gnigl – Sam Lankessiedlung (es entfällt die Strecke Bräuhausstraße <> H.-v.-Karajan-Platz)
  • Linie 22: Josefiau – Leopoldskron – Quartier Riedenburg – Lindhofstraße – F.-Hanusch-Platz – Schule Schallmoos (es entfällt die Strecke Reichenhaller Straße <> H.-v.-Karajan-Platz)

Ersatzweise für den entfallenden Linienverkehr in Maxglan wird im Uhrzeigersinn die Obus-Linie 10E geführt (Quartier Riedenburg – Reichenhaller Straße – Wartelsteinstraße – Böhm-Ermolli-Straße – Hans-Schmid-Platz – Schwedenstraße – Quartier Riedenburg) – erschließt in Maxglan einen Ring, der die Fahrgäste zum Neutor bzw. Aiglhof bringt, um dort die Fahrt zum Zielort fortzusetzen

Salzburg verbinden: Öffnung Neutor & Liniennetzreform
Ab Mai 2027 beginnt mit der Öffnung des Neutors eine neue Ära für Salzburgs Nahverkehr. Das Konzept „Linienkreuz neu“ schafft kürzere Wege, dichtere Takte und direkte Verbindungen quer durch die Stadt – ein spürbares Plus an Komfort, Übersicht und Effizienz. Damit wird der öffentliche Verkehr leistungsfähiger, klimafreundlicher und besser auf das Mobilitätsverhalten der Zukunft ausgerichtet.  Diese Reform steht im Kontext des Mobilitätsplan 2040, der bis 2040 einen Umweltverbund-Anteil von rund 80 % anstrebt.  Bereits heute zeigt der Mobilitätsbericht 2025: Der Anteil des motorisierten Individualverkehrs sank von 44 % auf aktuell 37 %, Öffentlicher Verkehr liegt bei rund 16 %. Die Reform ist damit ein konkreter Schritt, um die Strategie auf die Straße zu bringen und Salzburg langfristig besser, grüner und vernetzter zu machen.

Erfolgreiches Creative City Lab_Salzburg – Kreativität als Brücke zwischen Kunst und Wirtschaft

12.11.2025

Bürgermeister Auinger: „Für eine Stadt wie Salzburg ist Kreativität ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.“

Mit rund 200 Besucher:innen an zwei Tagen war das Creative City Lab_Salzburg im House of Talents ein voller Erfolg. Die Stadt Salzburg schuf mit diesem neuen Format am 6. und 7. November eine lebendige Plattform für junge Kreative, Absolvent:innen Salzburger Universitäten und Hochschulen sowie Unternehmer:innen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kooperationen zu starten.

In Workshops, Talks und Präsentationen wurde das breite Spektrum der Salzburger Kreativwirtschaft sichtbar – von Grafik und Design über Medien, Musik und darstellende Kunst bis hin zu Software und Games. Besonders die Pecha Kucha Night begeisterte das Publikum mit innovativen Projektideen und spannenden Einblicken in die Werdegänge junger Kreativer. Chris Müller, ehemaliger Leiter der Tabakfabrik Linz, zeigte in seiner Keynote „Die Sirenen von Salzburg“ beeindruckende Best-Practice-Beispiele vom Zusammenwirken von Leben, Arbeiten und Kreativwirtschaftsentwicklung in anderen Städten und betonte die Relevanz von kreativen Lösungspotenzialen für künftige soziale, technologische und ökologische Herausforderungen.

Das Creative City Lab_Salzburg zeigte, wie wertvoll Begegnungen „auf Augenhöhe“ zwischen Kunst, Kultur und Wirtschaft sind. „Für eine Stadt wie Salzburg ist neben Kultur und Tourismus die  Kreativwirtschaft ein bedeutender Standortfaktor.  Entscheidend dabei ist, dass Künstler:innen und kreative Unternehmer:innen die Möglichkeit haben, sich zu vernetzen und gemeinsam neue Impulse zu setzen“, heißt es von Bürgermeister Bernhard Auinger.

Die Veranstaltung geht auf eine Idee aus der Kulturstrategie der Stadt Salzburg zurück, die das Ziel verfolgt, Kunst und Kreativität als Motor für wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung stärker zu verankern. Das Creative City Lab ist Teil eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft, der den Wert junger Kreativer sichtbar macht und den Aufbau nachhaltiger Beziehungsnetzwerke fördert.

Mit der Veranstaltung wurde ein Kerngedanke der Kulturstrategie der Stadt Salzburg umgesetzt: „Die Strategie verfolgt das Ziel, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft stärker mit einander zu verbinden und Kreativität als Motor von Entwicklungen zu stärken,“ erläutert Kulturabteilungsvorständin Dagmar Aigner. „Der Auftakt ist gemacht, jetzt nehmen wir den Schwung für die nächsten Umsetzungsprojekte in diesem Themenfeld mit.“

Die Veranstaltung erfolgte in Kooperation mit dem Altstadtverband, der die Location zur Verfügung stellte. Das House of Talents bot dafür den idealen Rahmen: kompakt, offen und atmosphärisch – ein Ort, an dem Begegnung, Inspiration und Austausch im Mittelpunkt standen.

160 Jahre: Die Freiwillige Feuerwehr feiert Geburtstag

12.11.2025

Am 11. November 1865 wurde mit der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr in der Stadt Salzburg das Löschwesen strukturiert organisiert. Auslöser dafür war unter anderem der Dombrand im September 1859. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Bevölkerung verpflichtet, an der Brandbekämpfung mitzuwirken.

Bürgermeister Bernhard Auinger freut sich über das Jubiläum: „160 Jahre Freiwillige Feuerwehr Salzburg – ein stolzes Jubiläum, zu dem ich im Namen der Stadt herzlich gratuliere. Seit 1865 steht die Feuerwehr für Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und gelebte Solidarität. Die Freiwillige Feuerwehr sorgt gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr Tag und Nacht für Sicherheit – oft unter schwierigen Bedingungen – und ist in der ganzen Stadt ein unverzichtbarer Teil des sozialen Gefüges. Dieses Engagement verdient größten Respekt und Anerkennung. Mein Dank gilt Kommandant Mike Leprich und seinem gesamten Team. Salzburg kann stolz sein auf seine Freiwillige Feuerwehr – und ich bin es auch. Danke für 160 Jahre Einsatz für unsere Stadt!“

„160 Jahre gelebter Zusammenhalt, Mut und Einsatzbereitschaft – die Freiwillige Feuerwehr Salzburg steht wie kaum eine andere Institution für Verantwortung und Gemeinschaft. Seit Generationen stehen die Mitglieder freiwillig im Dienst der Sicherheit unserer Stadt und leisten Großartiges für die Gemeinschaft. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank und größte Anerkennung. Herzliche Gratulation zu diesem besonderen Jubiläum!“, so der für die Feuerwehr zuständige Bürgermeister-Stellvertreter Florian Kreibich.

Ursprünglich drei Feuerwachen

Mit der Gründung wurde auch die Ausrüstung standardisiert und die Mannschaft zu Beginn in drei Feuerwachen – Bürgerspital, Chiemseehof und Bruderhof – untergebracht. Die Wache „Bruderhof“ blieb bis 1999 in Betrieb und wurde sowohl von Berufs- als auch Freiwilliger Feuerwehr genutzt. Ab Mitte 1930 wurden im Zuge der Eingemeindung die Freiwilligen Feuerwehren – unter anderem aus Gnigl, Itzling und Liefering sowie weiteren Feuerwehren – der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg zugeordnet.

Die Kriegsjahre

Die Kriegsjahre brachten auch Veränderungen in der Organisation mit sich. Mitglieder der Feuerwehr wurden als Hilfspolizisten vereidigt und unterstanden direkt der SS- und Polizeigewalt. Den Feuerwehren wurde in dieser Zeit unter anderem auch untersagt, die traditionellen Florianifeiern abzuhalten. Die so als Feuerlöschpolizei bezeichnete Einheit bestand zu dieser Zeit aus wenigen freiwilligen Mitgliedern. Nach 1945 wurde das Feuerwehrwesen auf die ursprüngliche Basis zurückgeführt und es entstand – mit Gründungsjahr 1947 – die heutige Berufsfeuerwehr.

Zeiten der Modernisierung

Mit Beginn der 1980er Jahre wurde auch die technische Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr modernisiert und auf einen zeitgemäßen Stand gebracht. Auch die persönliche Schutzausrüstung wurde dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Zur Ausstattung eines Feuerwehrmannes gehörten bereits damals der Feuerwehrhelm, Einsatzstiefel, Uniform, Schutzjacke und Handschuhe.

190 aktive Mitglieder und jährlich rund 1.000 Dienste

Aktuell zählt die Freiwillige Feuerwehr 190 aktive Mitglieder. An den vier Standorten wird ein wöchentlicher Übungsdienst durchgeführt. Die Mannschaft leistet pro Jahr ca. 45.000 Stunden und weist laut Statistik rund 1.000 Dienste für Einsätze, Übungen und Verwaltung auf. Dazu kommen noch 60 Mitglieder der Feuerwehrjugend sowie 35 Nichtaktive-Mitglieder. Der gesamte Mannschaftsstand zählt somit 285 Mitglieder.

Reger Zulauf bei Feuerwehrjugend

Für den Nachwuchs ist ebenfalls gesorgt, denn die Feuerwehrjugend freut sich über regen Zulauf. Rund 60 Mädchen und Burschen im Alter von 10 bis 15 Jahren werden in wöchentlichen Jugendschulungen in spielerischer Form auf die Einsatztätigkeiten vorbereitet. Mit 15 Jahren treten sie in den „aktiven Dienst“ über und unterstützen die Mannschaft bei den ersten Einsätzen.

Hilfe bei Großeinsätzen und über Stadtgrenzen hinaus

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg leistet auch abseits der Akuteinsätze ihren Beitrag. Bei zahlreichen Veranstaltungen tragen die Mitglieder mit ihrem Einsatz bei Sport- oder Kulturveranstaltungen zu einer sicheren Abwicklung bei. Zudem stehen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr auch über die Stadtgrenzen hinweg im Einsatz. Beispielsweise bei mehrtägigen Einsätzen, wie bei der Hochwasserkatastrophe im letzten Jahr in Niederösterreich, oder auch im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus als Teil der internationalen Katastrophenhilfe des Landesfeuerwehrverbandes Salzburg.

Branddirektor Werner Kloiber: Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Salzburg ist eine zuverlässige, gut ausgebildete und top motivierte Einrichtung, die mit ihrer steten Einsatzbereit auch eine sehr gute und wichtige Unterstützung für die Berufsfeuerwehr darstellt. Die Freiwillige Feuerwehr stellt einen unverzichtbaren Beitrag für das Feuerwehrwesen und die Sicherheit in der Stadt Salzburg dar.“

„Für uns als Freiwillige Feuerwehr gibt es ein klares Ziel. Wir helfen der Salzburger Bevölkerung in allen Notlagen. 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr gibt es hier ein bewährtest duales System, um bei Bränden oder Katastrophen rasch Hilfe leisten zu können. Mit der Feuerwehrjugend ist für den Nachwuchs für die nächsten Jahrzehnte vorgesorgt, um das System auch nachhaltig abzusichern“, so der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Mike Leprich abschließend.