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Lockdown: Bundesregierung treibt weiterhin auf dem Ozean der Planlosigkeit

16.02.2021
csm_bernhard_auinger_(c) Alexander Killer

Auinger: „Weiterhin einfach zusperren verschärft Probleme – erfolgreiche Hygienekonzepte gibt es in der Hotellerie und der Gastro, sowie im Kultur- und Sportbereich“.

Enttäuscht reagiert Vizebürgermeister Bernhard Auinger auf das Ergebnis der gestrigen Lockdown-Beratungsgespräche der Bundesregierung. „In der Kultur- und Sportbranche, aber auch in der Gastro und Hotellerie gibt es sehr gut funktionierende Hygienekonzepte, die nur darauf warten, zum Einsatz zu kommen. Mittels der Schultest-Kits hätte ich mir auch eine Öffnung für den Jugendsport erwartet, da dieser Vorschlag mittlerweile von zahlreichen Dach- und Fachverbänden sowie Sportvereinen breite Unterstützung erfährt. Auch der Amateursport wartet sehnlichst auf eine Perspektive. Die Vereine verlieren zunehmend Mitglieder – speziell im Jugendbereich. Die Vorschläge und Nöte der tausenden Sportvereine scheinen der Bundesregierung leider völlig egal zu sein“, kritisiert Auinger.

Kultureinrichtungen: Große Leidtragende

Die Kultureinrichtungen gehören auf Grund der Lockdowns zu den großen Leidtragenden der Pandemie. Neben den Corona-bedingten Absagen von Veranstaltungen und den damit verbundenen finanziellen Einbußen trägt vor allem die fehlende Planungssicherheit zur stetig wachsenden Unsicherheit bei. Viele Initiativen und Kultureinrichtungen sind bereits am Rande ihrer finanziellen Existenz. Wann es hier wieder Planungssicherheit gibt, bleibt leider abermals offen“, so Bernhard Auinger.

Nachwuchs- und Amateursport brauchen endlich eine Perspektive

Eine Ansteckung bei der Sportausübung ist erwiesenermaßen kaum möglich. Wenn es nach Bernhard Auinger ginge, sollten Trainings an der frischen Luft im Kinder- und Jugendsport rasch ermöglicht werden. Auch der Amateursport braucht so schnell als möglich eine Perspektive, wann und unter welchen Bedingungen es wieder losgehen kann.

Die aktive Sportausübung ist in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen, das ist nicht nur schlecht für die Gesundheit, sondern für die wirtschaftliche Situation des Sports generell. Kaum ein Betrieb bucht derzeit ein Rückenfit-Programm, Fitnesscenter stehen vor dem wirtschaftlichen Ruin und die Gesundheitstrainer*innen können ihrem Beruf nicht nachgehen. Wir alle müssen uns bewegen, dafür brauchen wir gesunde Sportvereine und Planungssicherheit“, betont Auinger.

Plan für Wiedereröffnung leider Fehlanzeige

Neben den gesellschafts-, gesundheits- und bildungspolitischen Auswirkungen des Fehlens jeglichen Sport- und Kulturangebots sind die wirtschaftlichen Folgen für diese Bereiche unabsehbar. Es fehlen ganz klar die Bedingungen zur Wiedereröffnung“, schließt Vizebürgermeister Auinger.

Abfallservice auch in Krisenzeiten unverzichtbar

10.02.2021

Abfallbilanz 2020 – Gesamtabfallmenge um 3,9 Prozent gesunken

Das „Corona“-Jahr 2020 schlägt sich auch in der Abfallbilanz der Stadt Salzburg nieder. Geschlossene Gastronomie, Hotellerie, Handel und strenge Lockdowns ließen den Müllberg in der Stadt Salzburg etwas schrumpfen. So sank die Gesamtabfallmenge im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 78.467 Tonnen – 2019 waren es noch 81.684 Tonnen. Trotz zeitweise eingeschränkten Angebotes war die Abfallmenge am Recyclinghof mit 11.913 Tonnen nur um 0,6, Prozent geringer als im Vorjahr. Das zeigt, wie wichtig der Recyclinghof als Anlaufstelle für Abfall aller Art für die Salzburger*innen ist. „2020 hat uns gezeigt, dass das Team des Abfallservice auch in Krisenzeiten unverzichtbar ist. Die Müllabfuhr klappte tadellos und auch die Abfallexperten am Recyclinghof waren im Dauereinsatz. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken“, so Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, ressortzuständig für die Abfallwirtschaft in der Stadt Salzburg.

Weitere Details gibt es in der Originalaussendung

Eiszauber Volksgarten: Neues Konzept hat sich bewährt!

03.02.2021

Bgm.-Stv. Auinger: Bewegungsangebot auch in den Semesterferien

Seit gut einer Woche gelten für den Eiszauber im Volksgarten neue Öffnungszeiten. Und das Konzept  – Vormittagslauf, Nachmittagslauf und Abendlauf mit Pausen – hat sich bewährt. Salzburgs Eislauf-Fans nehmen die neuen Regeln gut an und profitieren von der besseren „Planbarkeit“ ihres Sportvergnügens.

„Durch die Slots wurde der Besucher*innenandrang deutlich entzerrt, pro Tag drehen nun rund 500 Eislauf-Fans ihre Runden. So verkürzt sich die Wartezeit“, freut sich Bürgermeister-Stellvertreter Bernhard Auinger, ressortzuständig für die Städtischen Betriebe. Mitarbeiter*innen der Eisarena und des Wachdienstes sorgen dafür, dass die Wartenden den Mindestabstand einhalten und Maske tragen.

„Die Disziplin ist deutlich besser und die Eissport-Fans profitieren auch von den Pausen. Denn in der Zeit bringt mein Team das Eis wieder in `Topform`, informiert Roland Oberhauser, Leiter der Städtischen Betriebe.
„Der Eiszauber ist gerade für Familien, junge Menschen und Eislauf-Fans wichtiges Bewegungsangebot in der Stadt Salzburg. Auch in den Semesterferien, kommende Woche, bieten wir sicheres Eislaufvergnügungen für junge und junggebliebene Kufenfans“, so Auinger und ergänzt “Ich bedanke mich bei den Mitarbeiter*innen der Städtischen Betriebe und des Wachdienstes für die hervorragende Arbeit sowie den Eisläufer*innen, die sich so diszipliniert an die Regeln halten. Nur so können wir dieses Angebot auch weiterhin ermöglichen.“

Öffnungszeiten Eiszauber im Volksgarten (täglich):

  • Vormittagslauf von 9 bis 12 Uhr (letzter Einlass: 11 Uhr)
  • Nachmittagslauf von 13 bis 16.30 Uhr (letzter Einlass: 15 Uhr)
  • Abendlauf von 18 bis 20 Uhr.

Der aktuelle Besucher*innenstand ist auf der Website der Stadt Salzburg unter www.stadt-salzburg.at/eislaufspass/eisarena.html abrufbar. Einfach vor Aufbruch in den Volksgarten die Auslastung checken.