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Die Feuerwache Liefering wird vergrößert

03.04.2025

Am Mo, 31. März, erfolgte der offizielle Spatenstich des Bauprojekts in der Bichlfeldstraße 7

Die 2-geschossige Feuerwache Liefering an der Kreuzung Rottweg / Bichlfeldstraße ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Mehr Männer und auch mehr Frauen sind nun Teil des Teams. Jetzt wird gebaut und vergrößert.

Der Spatenstich erfolgte am Montag, 31. März mit Bürgermeister Bernhard Auinger, den Stellvertretern Kay-Michael Dankl und Florian Kreibich, Mitarbeiter:innen des Magistrats, den Feuerwehrkommandanten der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr, Vertretern der Vereine, die dort Räumlichkeiten nutzen werden können  und auch der Mitarbeiter der dortigen Feuerwehr selbst.

Bürgermeister Bernhard Auinger sagt: „Dieses Bauprojekt ist eine wichtige Investition in den Schutz unserer Bürger:innen und unterstreicht unser Engagement für nachhaltige, zukunftsorientierte und ressourcenschonende Infrastruktur. Mit der Erweiterung der Feuerwache Liefering, schaffen wir optimale Bedingungen für die Einsatzkräfte und stärken damit die Sicherheit Salzburgs. Die Freiwilligen Feuerwehren und deren unermüdlicher Einsatz, sind eine unverzichtbare Stütze in unserer Stadt. Mit diesem Projekt, das auch im Arbeitsprogramm enthalten ist, setzen wir abteilungsgreifend ein klares Zeichen für die Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren.“

Bürgermeister-Stellvertreter Kay-Michael Dankl, zuständig für die Bauagenden, fügt hinzu: „Als Stadt investieren wir in die öffentliche Infrastruktur im Sinne des Gemeinwohls. Dazu gehört auch die Feuerwehr. Danke an die städtische Bauabteilung für die professionelle Planung und Betreuung dieses Projekts!

Der für die Feuerwehren in der Stadt zuständige Vizebürgermeister Florian Kreibich zeigt sich erfreut über die Investition in die Sicherheit der Bevölkerung. „Die Feuerwehr leistet tagtäglich einen unschätzbaren Beitrag für unsere Stadt. Mit dem neuen Zubau verbessern sich nicht nur die Arbeitsbedingungen der Kameradinnen und Kameraden, sondern auch die Einsatzbereitschaft insgesamt“, betont Kreibich und ergänzt, „dass die Freiwillige Feuerwehr in Salzburg rund um die Uhr – also 24/7 – für die Sicherheit in unserer Stadt einsatzbereit ist. Das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern gebührt den freiwilligen Feuerwehrleuten großer Respekt und Anerkennung.“

Erweiterung der Feuerwache Liefering: Neue Infrastruktur und mehr Effizienz

Nicht nur aufgrund der wachsenden Anzahl an männlichen und weiblichen Einsatzkräften, wird die Feuerwachse vergrößert, sondern auch aufgrund eines erhöhten Platzbedarfs in der Fahrzeughalle sowie für Schulungs- und Besprechungsräume. Derzeit beherbergt die Fahrzeughalle drei Einsatzfahrzeuge, obwohl sie nur für zwei ausgelegt ist. Die Umkleidesituation ist suboptimal. Die Männer ziehen sich in der Garage um, die Frauen am WC im Obergeschoß.

Im Zuge einer Neugestaltung der Räumlichkeiten wird der bisherige Aufenthaltsraum im Obergeschoss des Kommandogebäudes künftig der Feuerwehrjugend zur Verfügung stehen. Ein neuer Aufenthaltsbereich entsteht im bisherigen Schulungsraum, während Schulungen künftig im neu geschaffenen Besprechungsraum stattfinden.

Dieser moderne Besprechungsraum wird als hochwertiger Holzbaukörper über dem Garagentrakt errichtet und bietet zusätzlich Platz für Nebenräume wie Sanitäranlagen, eine Teeküche und einen Abstellraum. Eine großzügige Terrasse ergänzt das neue Obergeschoss und schafft eine einladende Atmosphäre. Es ist wichtig optimale Bedingungen für die Einsatzkräfte zu schaffen, um Einsätze noch effizienter und professioneller abzuwickeln.

Branddirektor Werner Kloiber: „Als Bezirksfeuerwehr-Kommandant freut es mich, dass die Feuerwache Liefering ausgebaut wird und somit unsere freiwilligen Feuerwehrleute adäquate Räumlichkeiten für ihre wichtigen und vielfältigen Tätigkeiten im Bereich der Einsatztätigkeit, der Ausbildung und auch der Jugendarbeit erhalten. Ich bedanke mich daher bei allen Beteiligten für die Ermöglichung dieser Erweiterung und bei den Feuerwehrleuten im Löschzug Liefering für das gezeigte Engagement!“

Michael Leprich, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr, ergänzt: „Mit dem Ausbau der Feuerwache schaffen wir eine zeitgemäße Infrastruktur, die einen sicheren und effizienten Betrieb ermöglicht. Das Haus bietet nach der Fertigstellung optimale Voraussetzungen für den Schulungsdienst, Übungen und die vielfältigen Vorbereitungen auf den Einsatzdienst. Abschließend hoffe ich, dass die neue Feuerwache auch ein Stück Heimat für die Mitglieder – insbesondere für die Feuerwehrjugend – wird.“

Hier eine Übersicht der geplanten Neuerungen:

  • Neue Garage für ein kleines Einsatzfahrzeug (Bus)
  • Moderner Schulungs- und Besprechungsraum für bis zu 49 Personen, inklusive   Nebenräumen wie Küche, Sanitäranlagen und Lager
  • Umkleidebereich für Herren mit Dusche und WC für 40 Männer Umkleidebereich für Damen, inklusive Dusche und WC, im bestehenden Gebäude (für 9 Frauen) ‚
  • Zusätzliche Lagerräume im Untergeschoss
  • Umbauten im Bestandsgebäude zur optimalen Erschließung des Neubaus
  • Errichtung eines Carports mit integriertem Abstellraum

„Es freut mich, dass wir nach intensiver Abstimmung der Planung mit der Freiwilligen Feuerwehr und einer unerwartet langen Wartezeit auf eine rechtskräftige Baugenehmigung nun mit der Realisierung beginnen können. Mit dem Bauvorhaben wird ein wesentlicher Ausbau der Infrastruktur der Feuerwehr umgesetzt und damit die Sicherheit der Bevölkerung von Liefering nachhaltig aufgewertet“, ergänzt Tobias Fusban, SIG-Geschäftsführer und Amtsleiter der MA 6/01 Hochbau.

Die Stadt setzt beim Bau auf Modernität und Nachhaltigkeit

Beim Ausbau der Feuerwache Liefering wird auf eine moderne und nachhaltige Bauweise gesetzt. Das neue Kellergeschoss sowie die Erweiterung im Erdgeschoss entstehen in Massivbauweise und erhalten eine schlichte, weiße Putzfassade. Im Obergeschoss kommt Holz zum Einsatz – mit einer vorgehängten, hinterlüfteten Lärchenfassade, die bereits vorvergraut ist. Die Fenster setzen auf eine Kombination aus Holz und Aluminium, deren Deckschalen, ebenso wie das Sockelblech, die Pfosten-Riegel-Fassade des neuen Stiegenhauses und alle weiteren sichtbaren Metallteile, in einem eleganten Grau gehalten werden – passend zum bestehenden Gebäude. Ein neu gestalteter, überdachter Eingangsbereich verbindet das bestehende Feuerwehrgebäude mit dem neuen Stiegenhaus, das direkt in den Schulungsraum führt. Der großzügig verglaste Treppenraum kann zudem separat genutzt werden.
Auch das Dach wird nachhaltig gedacht: Geplant ist ein extensiv begrüntes Flachdach mit einer Photovoltaikanlage. Der neue Carport entsteht als Metallkonstruktion mit Blechdach, während ein zusätzlicher Container mit Blech verkleidet wird – farblich abgestimmt auf die übrigen Metallteile der Fassade.

Die Errichtungs- und Ausstattungskosten belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro. Ende des Jahres soll das Bauprojekt fertig gestellt sein.

Erfolgreicher Auftakt der Stadt:Dialog-​Tour in Lehen

28.03.2025

Stadtregierung besucht gemeinsam Stadtteile

„Salzburg! Neu regieren“ bedeutet auch: Alle Menschen in der Stadt aktiv teilhaben zu lassen. Darum startete diese Woche die neue Stadt:Dialog-Tour der gesamten Stadtregierung – ein bisher einmaliges Format, bei dem sich Bürgermeister, die beiden Vizebürgermeister und Stadträt:innen gemeinsam den Fragen, Anliegen und Ideen der Bevölkerung stellen. Der Auftakt fand im Stadtteil Lehen statt.

Jugend im Fokus: Besuch im Jugendzentrum Lehen

Bereits vor dem eigentlichen Stadtteilgespräch besuchte das gesamte Team der Stadtregierung das Jugendzentrum Lehen, betrieben vom Verein Spektrum. Insgesamt kamen über 130 junge Menschen: Rund 35 bis 40 Kinder im „KIZ“ (Kinderzentrum) und 90 bis 100 Jugendliche im JUZ (Jugendzentrum) nutzten die Gelegenheit, beim gemeinsamen Pizzabacken, Tischtennis, Wuzzeln und Rommé-Spielen locker mit der Stadtregierung ins Gespräch zu kommen.

„Was macht ihr eigentlich genau als Bürgermeister:in?“ oder „Wie viel verdient man in der Politik?“ „Was tun Politiker:innen in ihrer Freizeit?“ „Als was kann man bei der Stadt arbeiten?“ – das waren nur einige der vielen Fragen, die offen gestellt und ehrlich beantwortet wurden. Besonders beeindruckend: Die Jugendlichen machten auch viele konkrete Vorschläge, wie man Lehen noch kinder- und jugendfreundlicher gestalten kann. Diese Ideen fließen nun in die weitere Arbeit im Schloss Mirabell ein – einige davon sollen auch konkret umgesetzt werden. Für viele Jugendliche war der Besuch ein echtes Erlebnis – denn hier wurde Politik zum Anfassen erlebbar. Sie konnten sehen, dass ihre Anliegen gehört werden und dass ihre Stimme zählt. Die Stadtregierung zeigte sich beeindruckt vom Interesse und der Offenheit der jungen Menschen.

Offenes Gespräch mit Bürger:innen in der TriBühne Lehen

Um 19 Uhr startete das offizielle Stadtteilgespräch in der TriBühne Lehen. Rund 40 Bürger:innen diskutierten mit der Stadtregierung eine breite Themenpalette – von smarter Verkehrsplanung, über die Stadttauben bis hin zu mehr Sicherheit durch bessere Beleuchtung in dunklen Bereichen.

Bürgermeister Bernhard Auinger betonte bei diesem neuen Format, wie wichtig Investitionen in Lehen sind: „Mit dem Projekt Schlau in Lehen – der Sanierung und dem Neubau von Schule und Kindergarten – setzen wir ein echtes Leuchtturmprojekt für die Bildung der Zukunft direkt hier im Stadtteil um.“

Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl erläuterte die Grundlagen der neuen Wohnbaupolitik und hob die Sanierung des „Lehner Vierkanters“ als beispielgebendes Projekt hervor: „Das ist ein gelungener Musterprozess für soziale und nachhaltige Stadtentwicklung.“

Vizebürgermeister Florian Kreibich kündigte eine kostenlose Impfaktion in der TriBühne Lehen an: Gesundheitsvorsorge muss unkompliziert und niederschwellig zugänglich sein – deshalb bringen wir das Impfangebot direkt in den Stadtteil. Außerdem wurde im Laufe des Abends ein gemeinsamer „Sicherheits-Spaziergang“ initiiert. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt, der Polizei, weiteren Fachabteilungen und Anrainer:innen sollen künftig sensible Bereiche wie die Parkanlagen in Lehen begangen und konkrete Maßnahmen entwickelt werden.

Planungsstadträtin Anna Schiester ergänzte: „Diese Jugendlichen haben so viel Power und Ideen – sie wollen Salzburg aktiv mitgestalten. Das werden wir bei künftigen Projekten stärker einbauen, damit Lehen noch jugendfreundlicher wird.“

Sozialstadträtin Andrea Brandner, zuständig für die Jugendzentren in der Stadt berichtete über die allgemeine Entwicklung des Stadtteils. Das Seniorenwohnhaus Lehen entwickle sich zu einem neuen sozialen Treffpunkt für ältere und jüngere Menschen und sie betonte die wichtige Rolle der Bewohner:innen-Service-Zentren, als brummende Stadtteilmotoren.

Fortsetzung folgt – Teilhabe als Prinzip

Alle Mitglieder der Stadtregierung zeigten sich nach dem Auftakt begeistert vom offenen Austausch und dem großen Interesse. Die nächsten Termine der Stadt:Dialog-Tour stehen bereits fest – am 10. April geht es weiter im Techno-Z (Salzburg-Itzling). Die Stadtregierung freut sich auf den weiteren Dialog: Das Motto der Dialog-Tour ist: „Kommen Sie vorbei, reden Sie mit!“

Die Stadt:Dialog-Tour im Überblick

  • Donnerstag, 10.4. – Techno-Z
  • Mittwoch, 30.4. – Campus Gnigl
  • Dienstag, 10.6. – NaWi
  • Mittwoch, 18.6. – St. Virgil
  • Beginn jeweils um 19 Uhr

Stadtteil-Steckbrief: Lehen

  • Einwohner:innen: ca. 15.000
  • Fläche: rund 1,4 km²
  • Bevölkerungsdichte: ca. 10.700 Personen/km² – damit einer der am dichtesten besiedelten Stadtteile Salzburgs
  • Lage: westlich der Salzach, angrenzend an Maxglan, Liefering, Elisabeth-Vorstadt und Schallmoos
  • Eingemeindung: 1935
  • Anteil junger Menschen & Menschen mit Migrationshintergrund: überdurchschnittlich hoch

Charakter:
Lehen ist ein urbaner und vielfältiger Stadtteil mit starkem sozialen Wohnbau, hoher Bevölkerungsdichte und wachsender Bildungs- und Sozialinfrastruktur.

Zentrale Einrichtungen:
TriBühne Lehen, Stadt:Bibliothek, Seniorenwohnhaus, Pfarrkirche St. Markus, Jugendzentrum (JUZ & KIZ)

Besonderheiten:
Einziger Stadtteil Salzburgs mit Hochhausgruppe (Strubergasse), viele Parkanlagen, hohe Urbanität, sozialer Vielfalt.

Österreichische Konsumdialoge kommen nach Salzburg und Hallein

27.03.2025

Auinger: „Vielfältiges Angebot, um Kinder und Jugendliche für das Thema Ernährung zu sensibilisieren“

2022 wurden die „Österreichischen Konsumdialoge“ in Hallein geboren, nun kehrt die Veranstaltungsreihe nach Durchgängen in der Steiermark und Oberösterreich wieder nach Salzburg zurück. Diesmal dreht sich alles um eine gesunde Ernährung und um nachhaltige Lebensmittel. Von 23. Juni bis 4. Juli werden dazu in den Städten Salzburg und Hallein dutzende Vorträge, Workshops, Exkursionen und vieles mehr kostenfrei angeboten, im Fokus stehen Kinder zwischen drei und 14 Jahren sowie Eltern und Pädagog:innen.

Die gemeinnützige Bundesstiftung COMÚN kann auf die enge Zusammenarbeit mit beiden Gemeinden, aber auch mit über 35 Partnerorganisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft setzen. So steuern Universitäten aus Wien und Salzburg ihre Expertise bei, praktisches Knowhow kommt von der AMA-Marketing, der Landwirtschaftlichen Fachschule Klessheim (LFS) und den Seminarbäuerinnen, aber auch der Sender ARTE, die Tafel Österreich, die Volkshochschule Salzburg (VHS) oder das Katholische Bildungswerk wirken mit.

Kostenfreie Angebote für Tausende Kinder: Auftakt am 25. Juni, Abschluss am 4. Juli

„Wir freuen uns sehr, dass wir diesmal ein so umfangreiches Programm in Salzburg und Hallein anbieten können. Mein besonderer Dank gilt den vielen fachkundigen Partnern, die das alles erst durch ihre Beiträge möglich machen. Vom Kindergarten bis zur Mittelschule können wir gemeinsam dutzende Formate für tausende Kinder und Eltern kostenfrei anbieten und darüber hinaus noch zigtausende Menschen mit Informationen versorgen“, so Organisator Sebastian Bohrn Mena von der Stiftung COMÚN.

Die meisten Angebote finden in den Bildungseinrichtungen statt, beispielsweise Workshops von GOURMET Kids oder der Arbeiterkammer. Doch es gibt auch Exkursions-Angebote, etwa ins Toihaus-Theater, zum Wasserspiegel am Mönchsberg oder zu Bauernhöfen. Und es gibt öffentliche Aktivitäten wie den Auftakt am 25. Juni abends im Oval-Kino, einen AMA-Grillstand beim Salzburger Stadtfest von 27. bis 29. Juni oder den Abschluss am 4. Juli mittags in Hallein, wo Familien mit Snacks unter anderem von WOERLE & STIEGLITZ in die Ferien verabschiedet werden.

Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig: „Investition in Ernährungskompetenz“

Wie schon in den Vorjahren ist die Landwirtschaft auch dieses Jahr wieder ein zentraler Programm-Partner der „Konsumdialoge“. Dazu Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig: „Eine gesunde und nachhaltige Ernährung beginnt bei der Bildung – und genau hier setzen die Konsumdialoge an. Es freut mich sehr, dass Österreichs Landwirtschaft wieder eine zentrale Rolle bei dieser Veranstaltungsreihe spielt. Kinder erhalten praxisnahe Einblicke in die Herkunft, Qualität, Verarbeitung und Zubereitung unserer Lebensmittel – und lernen so einen verantwortungsbewussten Umgang. Klar ist: Wenn wir heute in Ernährungskompetenz investieren, sichern wir morgen Gesundheit, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung.“

Bürgermeister Bernhard Auinger: „Hervorragendes Angebot für Kinder und Eltern“

Die österreichischen Konsumdialoge finden zum ersten Mal in der Stadt Salzburg statt, maßgeblich auch aufgrund der Unterstützung durch Bürgermeister Bernhard Auinger: „Die Konsumdialoge 2025 bringen ein vielfältiges Programm, um Kinder und Jugendliche für das enorm wichtige Thema der gesunden Ernährung nachhaltig zu sensibilisieren. Das Angebot, das gemeinsam mit vielen regionalen Partnern und Expert:innen erarbeitet wurde, wird allen städtischen Pflichtschulen und Kindergärten zur Verfügung gestellt. Besonders wichtig bei diesem Angebot ist mir, dass neben den Kindern zwischen drei und 14 Jahren, auch die Eltern und Pädagog:innen erreicht werden. Vielen Dank allen Beteiligten für dieses hervorragende Programm! Die letzten beiden Schulwochen stehen somit ganz im Zeichen gesunder Ernährung und nachhaltiger Lebensmittel.“

Bürgermeister Alexander Stangassinger: „Das Thema betrifft uns alle“

Eine Rückkehr der Konsumdialoge erlebt hingegen die Stadt Hallein, damals wie heute stark von Bürgermeister Alexander Stangassinger unterstützt: „Seit die Konsumdialoge 2022 in Hallein ins Leben gerufen wurden, wächst und gedeiht dieses Format. Als Stadt Hallein freut es uns daher besonders, auch 2025 wieder Teil der österreichischen Konsumdialoge zu sein – einer Veranstaltungsreihe, die Wissen vermittelt und darüber hinaus Bewusstsein schafft. Das Thema gesunde und nachhaltige Ernährung betrifft uns alle und gewinnt gerade in Zeiten globaler Herausforderungen an Bedeutung. In Hallein erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit kostenlosen Angeboten für Kindergärten, Volksschulen und Mittelschulen sowie spannende Veranstaltungen für Eltern. Ob interaktive Workshops zur gesunden Jause, Klima-Kochwerkstatt oder Vorträge über nachhaltige Ernährung – die Konsumdialoge bieten zahlreiche Gelegenheiten, sich aktiv mit dem eigenen Konsumverhalten auseinander-zusetzen. Ein besonderes Highlight ist die offizielle Abschlussveranstaltung am 4. Juli 2025, die in Hallein stattfinden wird und das Thema nochmals in den öffentlichen Fokus rückt. Die Konsumdialoge zeigen, dass eine bewusste Auseinandersetzung mit unserem Konsum-verhalten nicht nur individuelle, sondern auch gesellschaftliche Auswirkungen hat. Hallein übernimmt hier Verantwortung – für eine gesunde Zukunft unserer Kinder und für eine nachhaltige Entwicklung unserer Stadt. Ich lade Sie herzlich ein, die zahlreichen Angebote zu nutzen und gemeinsam in den Dialog zu treten!“

Angebote und Infos ab sofort online

Ein Überblick über die Angebote im Rahmen der „Österreichischen Konsumdialoge“ findet sich in beiliegender Broschüre sowie unter konsumdialoge.at. Die Anmeldung zu den Aktivitäten ist für Bildungseinrichtungen und Privatpersonen noch bis 15. April möglich. Die „Konsumdialoge“ werden von der Common Affairs GmbH organisiert, einem Unternehmen der Stiftung COMÚN. Die gemeinnützige Bundesstiftung setzt sich für Bewusstseinsbildung und Wissensvermittlung zu ökologischen und sozialen Themen ein. An den „Konsumdialogen“ haben bislang über 16.000 Menschen mitgewirkt, darunter viele Kinder und Jugendliche. Die „Österreichischen Konsumdialoge: Lebensmittel“ werden mit Fördermitteln der Stadt Salzburg (€ 10.000), der Stadt Hallein (€ 5.000) sowie des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft unterstützt. Außerdem kooperieren Unternehmen mit der Veranstaltungsreihe und ermöglichen damit die kostenfreie Durchführung der Angebote.

Weitere Infos zum Programm