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ZUKUNFTSWEISENDE PÄDAGOGIK UND BETEILIGUNG – SCHULBAUVERORDNUNG NEU

24.10.2019

Die neue Schulbauverordnung bietet die Chance bei Um- und Neubauten ein individuelles Raum- und Funktionsprogramm, das nach Möglichkeit partizipativ entwickelt wurde zu realisieren um Raum für neue Lernformen zu schaffen. Diese bahnbrechende Neuerung nehmen wir zum Anlass, um über Sinn und Mehrwert von partizipativen Prozessen zu diskutieren und eine Vorgehensweise für die Anwendung solcher Abläufe zu erreichen.

BEITRÄGE AUS DER PRAXIS VON ARCHITEKTUR, PÄDAGOGIK, VERWALTUNG UND POLITIK

Stellvertretend für die vielen interessierten Besucher*innen dieser Veranstaltung aus allen Bereichen, die den Bau von und das Leben in Schulen betreffen, darf ich mich bei folgenden Personen bedanken, die mit Ihren Statements Einblicke in die gelebte Praxis des Schulbaus gegeben haben, schwungvoll moderiert von Stefan Veigl:

  • Ursula Spannberger (Architektin Raumwert)
  • Elfriede Windischbauer (Rektorin PH Salzburg)
  • Tom Lechner (Architekt)
  • Gabriella Gehmacher-Leitner (Bürgermeisterin Anif)
  • Nikolaus Juen (Land Tirol Abteilung Bodenordnung/Dorferneuerung)
  • Martina Berthold (Baustadträtin)
  • Jutta Kodat (Amtsleiterin für Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen)
  • Ulrike Greiner (Direktorin Plus School of Education, Univ. Sbg.)
  • Rudolf Mair (Bildungsdirektor)
  • Hanna Westman (Betriebsrätin, Verein Freizeitbetreuung Salzburg)
  • Max Rieder (Architekt, Erweiterungsbau Tourismusschule Klessheim)

Und natürlich bei Michael Zinner (Professor an der Kunstuniversität Linz), der mit einem Impulsvortag das PULS-Netzwerk im Zusammenhang mit dem Lernen im 21. Jahrhundert vorgestellt hat.

 



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