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Salzachplan: Mehr Schutz und Lebensqualität entlang der Salzach

07.11.2025

Ökologische Aufwertung, sichere Uferzonen und bessere Wege per Rad- und zu Fuß – Baustart frühestens 2029

Der Wasserverband „Lebensraum Salzach“ (Salzburg, Anif, Elsbethen) hat in seiner jüngsten Sitzung zentrale Weichen für den „Salzachplan“ gestellt. Martin Floss vom Magistrat der Stadt Salzburg wurde zum Geschäftsführer bestellt.

Die Bürgermeister:innen Bernhard Auinger (Salzburg), Gabriella Gehmacher-Leitner (Anif) und Matthias Herbst (Elsbethen) setzen die nächsten Schritte zur Realisierung des „Salzachplans“. Verbandsvorsitzender Bernhard Auinger resümiert: „Mit dem Salzachplan schaffen wir gemeinsam mehr Sicherheit und Lebensqualität entlang der Salzach. Der Fluss wird ökologisch aufgewertet und für die Bewohner:innen besser erlebbar – als Lebensraum, Erholungsgebiet und verbindendes Element unserer drei Orte.“ Mit Martin Floss habe man dafür einen hervorragenden Geschäftsführer bestellt.

Das Projekt umfasst rund 10,5 Kilometer zwischen den Kraftwerken Lehen und Urstein. Ziel ist ein zeitgemäßer Hochwasserschutz, eine ökologische Aufwertung des Flussraums sowie die Verbesserung der Wege für Rad- und Fußverkehr.

Eine aktuelle Hochwasser- und Risikoanalyse betrifft den Schutz vor 100- und 300-jährlichen Hochwasserereignissen. In allen betroffenen Gemeinden sollen die Uferzonen noch sicherer und zugleich naturnäher gestaltet werden. Für Schutzbauten und Ökologie stellt der Bund 80 Prozent der Finanzmittel zur Verfügung. Die übrigen 20 Prozent entfallen auf den Verband.

Ab 2026 sind Gespräche mit Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern geplant, um mögliche Varianten zu prüfen. Bis Ende des Jahres werden Vermessungen, Untergrunderkundungen und hydraulische Untersuchungen abgeschlossen. 2027 folgt die Detailplanung, 2028 die Genehmigungsphase – der Baubeginn ist frühestens 2029 vorgesehen.

Bgm. Auinger: „Übernehmen Gehaltsabschluss des Bundes“

07.11.2025
Stadtbedienstete: Gehälter steigen bis 2028 im Schnitt um 1,5 Prozent

Anfang Oktober hat sich die Bundesregierung mit den Gewerkschaften über die Anhebung der Gehälter der Öffentlich Bediensteten geeinigt. Bürgermeister Bernhard Auinger bekräftigt: „Als Stadt Salzburg übernehmen wir diesen Gehaltsabschluss des Bundes. Ich bin froh, dass damit die Nulllohnrunden 2027 und 2028 verhindert werden konnten“

Die Bundesregierung hatte ein vereinbartes Gehaltspaket aus Budgetnöten wieder aufgeschnürt und sich schließlich mit den Gewerkschaften auf diese Vorgangsweise verständigt: Von Jänner bis Juni 2026 gibt es keine Erhöhung, von Juli 2026 bis Juli 2027 eine Erhöhung von 3,3 Prozent. Von August 2027 bis Ende 2028 werden die Gehälter dann um jeweils 1 Prozent erhöht.

Das ergibt ein durchschnittliches Plus von 1,5 Prozent.

Expedition Gaisberg: Rund 300 Teilnehmer:innen erklommen Salzburger Hausberg

07.11.2025

Erfolg für Aktion der Initiative „Bewegte Stadt“

Rund 300 wetterfeste Teilnehmer:innen ließen es sich am Nationalfeiertag trotz Wind und Regen nicht nehmen, an der Expedition Gaisberg teilzunehmen. Ob zu Fuß, heuer erstmals mit dem Rad oder mit den Kleinsten in der Trage – der Salzburger Hausberg wurde erneut zum Ziel vieler Bewegungsfreudiger im Rahmen der Initiative „Bewegte Stadt“. „Dass sich trotz des Wetters so viele auf den Weg gemacht haben, zeigt, wie stark die Idee der Bewegten Stadt trägt“, freut sich Bürgermeister Bernhard Auinger. „Die Expedition Gaisberg steht dafür, was Salzburg ausmacht: Zusammenhalt, Lebensfreude und Bewegung – egal bei welchem Wetter!“

Auch Sabine Pichler, die Projektkoordinatorin der „Bewegten Stadt“, zieht eine positive Bilanz: „Von Babys bis zu erfahrenen Bergläufer:innen – die Expedition hat wieder einmal gezeigt, dass Bewegung verbindet. Besonders schön war, wie viele Familien unterwegs waren.“ Am Startpunkt in Gnigl teilten sich die Teilnehmer:innen die Strecke mit den Bergläufer:innen des Gaisberg Trail Runs, während am Gipfel ein gemeinsames Ziel wartete. Für alle Gipfelstürmer:innen gab es Getränkegutscheine, für Kinder Gratis-Eintritte in die städtischen Freibäder und die Eishalle. Trotz Regens und Sturms waren auch einige Radfahrer:innen dabei – ein Zeichen dafür, dass die „Bewegte Stadt“ in Salzburg längst Fahrt aufgenommen hat.