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Kunst, die Stadtgeschichte schreibt: Ausschreibung für Kunst-​Litfaßsäulen 2025

10.03.2025

Zum bereits 11. Mal verwandeln sich die Litfaßsäulen der Stadt Salzburg im Sommer in großflächige Kunstwerke. Auch 2025 haben Künstler:innen wieder die Möglichkeit, ihre Werke an diesen urbanen Landmarken sowie auf Digitalen City-Lights zu präsentieren. Die diesjährige Ausschreibung steht unter dem Thema „80 Jahre Frieden in Salzburg“ und lädt dazu ein, sich künstlerisch mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dessen Bedeutung für die Stadt auseinanderzusetzen.

Bürgermeister Bernhard Auinger betont: „Die Kunstlitfaßsäulen sind eine einzigartige Plattform für künstlerischen Ausdruck im öffentlichen Raum. Besonders in diesem Jahr, in dem wir 80 Jahre Frieden in Salzburg thematisieren, setzen die Werke ein wichtiges Zeichen für Erinnerung, Reflexion und Zukunft. Es freut mich zu sehen, wie Kunst an diesen prominenten Orten im Stadtbild immer wieder neue Impulse setzt und Diskussionen anregt. Mein Dank gilt allen Künstler:innen und Beteiligten, die dieses Projekt Jahr für Jahr bereichern.“

Litfaßsäulen als künstlerische Bühne

Seit über einem Jahrzehnt sind die Kunst-Litfaßsäulen ein fester Bestandteil des Stadtbilds im Sommer. Sie verwandeln alltägliche Werbeflächen in Orte des künstlerischen Ausdrucks und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. Ergänzend dazu bringen die Digitalen City-Lights – großflächige Screens im Stadtgebiet – zeitgenössische Kunst in neuer, digitaler Form in den öffentlichen Raum.

Ausschreibung für 2025

Gesucht werden bildende Künstler:innen, die ihre kreativen Ideen zum Thema „80 Jahre Frieden in Salzburg“ umsetzen möchten. Die Werke werden im August 2025 für vier Wochen auf klassischen Litfaßsäulen oder City-Light-Säulen ausgestellt. Digitale Kunstwerke werden für zwei Wochen auf insgesamt 13 Standorten im Stadtgebiet ausgespielt.

Abteilungsvorständin für Kultur, Bildung und Wissen Dagmar Aigner betont: „Mit dem Thema der diesjährigen Ausschreibung soll mit den Mitteln der Kunst ein Zeichen zum Thema Frieden gesetzt werden. Mit dem Ende des 2. Weltkriegs begann vor 80 Jahren in Europa eine Ära des Friedens, der Freiheit und der Prosperität. Was es bedeutet, in einer friedlichen Welt zu leben oder wie mögliche Bedrohungen dieser in Europa so stabil geglaubten Situation rezepiert werden, soll künstlerisch interpretiert und auf den Kunstlitfaßsäulen gezeigt werden. Es ist dies ein Beitrag der Stadt Salzburg zum Gedenkjahr.“

Die Einreichfrist endet am 18. April 2025. Teilnahmeberechtigt sind Künstler:innen mit Bezug zu Stadt oder Land Salzburg. Die ausgewählten Projekte werden mit 1.500 Euro für Entwurf und Umsetzung gefördert.

Ein Stück Werbegeschichte mit neuer Relevanz

Die Litfaßsäule ist ein echter Klassiker im Stadtbild. Erfunden 1855 vom Berliner Drucker Ernst Litfaß, hat sie sich als eines der bekanntesten Werbe- und Kommunikationsmedien im öffentlichen Raum etabliert. Auch in Salzburg sind die plakativen Säulen nicht wegzudenken: insgesamt 258 Litfaßsäulen informieren im gesamten Stadtgebiet über Kulturveranstaltungen und aktuelle Geschehnisse. In den letzten Jahren haben sie Verstärkung durch moderne Formate erhalten – die City-Light-Säulen und Digitalen City-Lights ergänzen das Angebot und bringen Kunst sowie Informationen in einer zeitgemäßen, dynamischen Form in die Stadt.

Weiterentwicklung der Goethesiedlung: Planungsziele und Grundsätze vorgestellt

10.03.2025

Die Stadt Salzburg startet mit der umfassenden Weiterentwicklung der Goethesiedlung ein zukunftsweisendes Stadtentwicklungsprojekt. Ziel ist es, die Wohnqualität nachhaltig zu verbessern, zusätzlichen leistbaren Wohnraum zu schaffen und die Infrastruktur des Viertels an die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Bewohner:innen anzupassen. Besonders im Fokus stehen die nachhaltige Nutzung von Flächen, die Stärkung der sozialen Infrastruktur und innovative Mobilitätskonzepte.

Bürgermeister Bernhard Auinger betont zu Beginn: „Die Goethesiedlung ist mehr als ein Wohnquartier – sie ist das Zuhause von 2.500 Menschen und ein prägendes Stück Stadtgeschichte. Doch die Anforderungen an das Wohnen in Salzburg haben sich verändert: Leistbarer Wohnraum ist knapper denn je, die Mobilität der Zukunft verlangt neue Lösungen, und die Herausforderungen des Klimawandels erfordern nachhaltige Stadtentwicklung. Deshalb startet die Stadt Salzburg mit „Goethesiedlung NEU“ ein zukunftsweisendes Quartiersentwicklungsprojekt, denn am Areal der Goethesiedlung ist eine behutsame Nachverdichtung möglich.
Unser Ziel: Die Siedlung behutsam weiterzuentwickeln, um die Lebensqualität der Menschen zu sichern, neuen Wohnraum zu schaffen und eine nachhaltige, lebenswerte Umgebung für kommende Generationen zu gestalten. Vom betreuten Wohnen bis zu Kleinwohnungen für Studierende sollen sich alle Generationen am Areal wohlfühlen.

Hintergrund und Ausgangslage
Die Goethesiedlung wurde in den 1960er und 70er Jahren errichtet und umfasst über 1.200 Mietwohnungen auf einer Fläche von 12,5 Hektar. Etwa 2.500 Menschen leben heute hier. Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt Salzburg, die Baurechte wurden an drei gemeinnützige Wohnbaugesellschaften vergeben.
In den letzten Jahren wurden mehrere Studien und Untersuchungen durchgeführt, die das große Potenzial für eine behutsame Nachverdichtung aufgezeigt haben. Vor diesem Hintergrund hat die Stadtregierung die Goethesiedlung als wichtiges Entwicklungsgebiet definiert, insbesondere im Bereich des nördlichen Großparkplatzes, wo heute rund 810 Stellplätze auf rund 3 Hektar großteils versiegeltem Bauland angeordnet sind. Zudem wurde eine Sozialraumanalyse durchgeführt, die bestätigte, dass eine maßvolle Verdichtung mit begleitenden Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur möglich ist.

Kernpunkte der Weiterentwicklung

  • Schaffung von leistbarem Wohnraum: Es soll ein städtebauliches Konzept entwickelt werden, wie 250 bis 300 zusätzliche Wohnungen errichtet werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf einer guten sozialen Durchmischung und betreutem Wohnen, um älteren Menschen das Verbleiben in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen.
  • Neugestaltung des Großparkplatzes: Die Parkplätze sollen in Hoch- oder Tiefgaragen verlegt werden, um mehr Platz für Wohnbau und Grünflächen zu schaffen. Die Auslastung der aktuellen Stellplätze beträgt nur rund 64 %, weshalb alternative Stellplatzkonzepte geprüft werden.
  • Freiraum und Grünraum: Die bestehende Grünstruktur der Siedlung bleibt erhalten. Zudem soll der Alterbach weiter renaturiert werden und weitere öffentlich nutzbare Freiräume geschaffen werden um den Bewohner:innen mehr Aufenthaltsqualität zu bieten. Das Frei- und Grünraumkonzept wird derzeit erarbeitet.
  • Mobilität: Die Goethesiedlung soll an moderne Mobilitätsbedürfnisse angepasst werden. Dazu soll ein integriertes Mobilitätskonzept erstellt werden. Teilbereiche dieses Mobilitätskonzeptes sollen sein:
    • ein bedarfsorientiertes Stellplatzangebot und Parkraummanagement
    • eine verbesserte Radinfrastruktur,
    • Verbesserungen in der Anbindung der Siedlung nach außen, wie etwa sichere Übergänge und optimierte O-Bus-Haltestellen
    • Verbesserung der inneren Erschließung, wie attraktive Wegeverbindungen
    • begleitende Mobilitätsangebote in Form eines standortbezogenen Mobilitätsmanagements
    • begleitende intelligente Maßnahmen zur Unterstützung einer „Smart Mobility“
  • Soziale Infrastruktur: Neben neuen Wohngebäuden sollen auch zusätzliche Räumlichkeiten für Wohnfolgeeinrichtungen vorgesehen werden. Darunter fallen etwa Räume für soziale Einrichtungen und generationenübergreifende Angebote
  • Klimaschutz und Nachhaltigkeit: Die Goethesiedlung soll ein Pilotquartier für eine klimafreundliche Quartiersentwicklung werden. Mögliche Maßnahmen dazu sind zum Beispiel Photovoltaikanlagen auf Dächern, energieeffiziente Neubauten oder auch Maßnahmen zur Reduktion von Hitzeinseln.

„Die Neugestaltung soll neben leistbaren Wohnungen einen Mehrwert für die jetzigen Bewohner:innen bringen. Sie können einfacher in eine barrierefreie oder betreute Wohnung wechseln. Es soll wieder mehr Leben in den Stadtteil kommen, z.B. mit einem Café oder Lokal“, sagt Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl: „Der Alterbach wird renaturiert und zugänglich gemacht, mit Ufern und kleinen Inseln. Bei anderen Abschnitten kommt das bei Alt und Jung sehr gut an, z.B. in Sam.“

Beteiligung der Bevölkerung
Die Stadt legt großen Wert auf die Einbindung der Anrainer:innen. Bereits 2023 wurde eine groß angelegte Befragung durchgeführt, an der über 400 Haushalte teilnahmen. Die Ergebnisse zeigten eine hohe Zufriedenheit mit der Siedlung, aber auch den Wunsch nach Barrierefreiheit, besseren Radabstellplätzen und sozialer Durchmischung.
Künftig soll ein projektbezogenes Quartiersmanagement eingerichtet werden, das als Ansprechstelle für die Bewohner:innen dient und den Planungs- und Bauprozess begleitet. Zudem sind regelmäßige Informationsveranstaltungen vorgesehen, um die Bevölkerung transparent über Fortschritte und Entscheidungen zu informieren.

Für Bürgermeister Bernhard Auinger ist das Projekt wegweisend für Bürger:innenbeteiligung: „Ganz wesentlich bei diesem Projekt ist die aktive Mitgestaltung durch die Menschen vor Ort. Bereits 2023 haben sich über 400 Haushalte an einer Umfrage beteiligt und wertvolle Impulse gegeben. Dieses Quartier gehört seinen Bewohner:innen – und sie sollen auch die Zukunft mitgestalten. Der Mix aus Wohnraum, sozialer Infrastruktur, Freiraum, Natur und Mobilität ist bei diesem nachhaltigen Stadtteilprojekt ein ganz besonderer.“

„Ich verstehe, dass Veränderungen Fragen und Sorgen auslösen – besonders, wenn es um das eigene Zuhause geht. Was passiert mit den Parkplätzen? Wird es enger, lauter, teurer? Wie verändert sich das Wohnumfeld? Genau deshalb ist mir eines besonders wichtig: Diese Weiterentwicklung passiert nicht über die Köpfe der Menschen hinweg, sondern mit ihnen.
Ich bin überzeugt: Eine moderne, nachhaltige Stadt entsteht nicht am Reißbrett, sondern im ehrlichen Dialog mit den Menschen. Deshalb hören wir zu, planen gemeinsam und gestalten die Zukunft der Goethesiedlung so, dass sie für alle lebenswert bleibt. Wir setzen auf einen offenen, transparenten Prozess, in dem die Bewohner:innen mitgestalten können. Die Goethesiedlung soll nicht von oben herab neu geplant werden, sondern im engen Austausch mit jenen, die hier leben. Unser gemeinsames Ziel: Mehr leistbarer Wohnraum, eine bessere Infrastruktur, mehr Grün, das an heißen Tagen für Abkühlung sorgt und eine bessere, leistbare Energieversorgung. Und ja – auch das Thema Parken ist uns bewusst. Die Stellplätze verschwinden nicht, sie werden intelligenter organisiert, sodass mehr Platz für Lebensqualität bleibt“, ergänzt Planungsstadträtin Anna Schiester.

Sozialstadträtin Andrea Brandner betont: „Mit dem Ziel, das Quartier ganzheitlich zu denken und zu entwickeln ist uns ein gemeinsames Anliegen unter Einbindung der Bewohner:innen, neben einer Verbesserung der Angebote für ältere Bewohner:innen, Begegnungszonen und Freiräume speziell für Jugendliche zu schaffen, um die Wohn- und Lebensqualität im Quartier zukünftig noch attraktiver zu gestalten.“

Weitere Schritte
Der Gemeinderat entscheidet über die Einleitung eines Verfahrens zur Vergabe von Baurechten. In einem mehrstufigen Wettbewerb sollen Bauträger Lösungen für die geplante Bebauung des Großparkplatzes und die Modernisierung der Infrastruktur erarbeiten. Parallel dazu startet die Detailplanung für die Renaturierung des Alterbachs und die Verbesserung von Freiraumangeboten.
„Ich darf allen Abteilungen für die hervorragende Zusammenarbeit bei diesem zukunftsweisenden Projekt ein großes Kompliment aussprechen“, beendet Bürgermeister Bernhard Auinger.

Factbox: Weiterentwicklung der Goethesiedlung

  • Projektziel: Verbesserung der Wohnqualität und Schaffung von 250–300 neuen geförderten Mietwohnungen
  • Schwerpunkt: Nachhaltige Stadtentwicklung, Mobilität, Klimaschutz
  • Freiraum: Renaturierung des Alterbachs, Erweiterung des Goetheparks
  • Mobilität: Erstellung eines integrierten Mobilitätskonzeptes der verschiedenen Verkehrsarten, inkl. Errichtung von Hoch- oder Tiefgaragen für PKW-Stellplätze und bessere Rad- und ÖV-Anbindung
  • Soziale Infrastruktur: Weitere Räumlichkeiten für betreutes Wohnen und Wohnfolgeeinrichtung mit sozialem Schwerpunkt
  • Klima und Nachhaltigkeit: Entwicklung der Goethesiedlung zu einem Pilotquartier der Pionierstadt Salzburg
  • Nächster Schritt: Einleitung eines mehrphasigen Vergabeverfahrens für Baurechte
  • Bürgerbeteiligung: Zukunftstag im Frühling, projektbezogene Anlaufstelle wird eingerichtet

Ab sofort in der Stadt:Bibliothek spielerisch forschen, entdecken und tüfteln

10.03.2025

Spürnasenecke und MINT-Workshops erweitern dort jetzt das Angebot

Die Stadt:Bibliothek Salzburg wird jetzt auch ein Hotspot für junge Entdecker:innen und technikbegeisterte Jugendliche! Mit den neuen Spürnasenecken-Workshops für Kinder von sechs bis zehn Jahren sowie der kostenlosen Workshop-Reihe „MINTeinander mehr entdecken“ für Jugendliche von neun bis 18 Jahren gibt es jetzt spannende Möglichkeiten, Naturwissenschaft und Technik spielerisch zu erforschen.

Spürnasenecke: Experimente für kleine Forscher:innen

Die Spürnasenecke ist ein kreativer Mitmachbereich, in dem Kinder einmal im Monat spannende Experimente durchführen. Ob Wasser, Eis, Farben oder die eigene Wahrnehmung – hier wird spielerisch entdeckt, gerätselt und geforscht.

Die nächsten Termine & Themen (jeweils 14.30 – 16 Uhr, 3. OG Stadt:Bibliothek Salzburg – leider alle bereits ausgebucht, neue Termine folgen in Kürze):

  • 20. März 25: Licht & Farben – Welche Farben stecken eigentlich in einem schwarzen Stift? Wir zerlegen Farben in ihre Bestandteile
  • 10. April 25: Unsere Sinne – Sehen, fühlen, riechen: Ein Workshop über unsere Wahrnehmung

Alter: 6 – 10 Jahre | Teilnehmer:innen: max. 10 Kinder | Anmeldung: via Anmeldeformular auf der Website der Stadt:Bibliothek.

MINTeinander mehr entdecken“ – High-Tech-Workshops für Jugendliche

Junge Tüftler:innen zwischen 9 und 18 Jahren können sich in der Workshop-Serie „MINTeinander mehr entdecken“ ausprobieren und wertvolle Erfahrungen sammeln. In interaktiven Kursen lernen sie unter Anleitung von Expert:innen zu programmieren und mit High-Tech Maschinen zu arbeiten, machen sich mit KI, Augmented Reality, Fotografie und Podcasting vertraut.

Programmvorschau:

  • Fotografie-Workshop (14. März 25): Kamera, Studio, Bildbearbeitung – alles an einem Nachmittag
  • Hacker School Coding Day (11. April 25): Programmieren mit Microbits, KI und Scratch
  • Podcasting (15. Mai & 11. September 25): Deinen eigenen Podcast produzieren
  • Escape Fake – AR-Workshop (2. Oktober 25): Fake News durch Augmented Reality entlarven.
  • KI-Basiswissen: Alltagstaugliche Einführung in die Welt der Künstlichen Intelligenz.
  • Makerspace (monatliche Workshops): 3D-Druck, Lasercutten, Schneideplotten, CNC Fräsen und mehr.

Bürgermeister Bernhard Auinger betont: „Ich freue mich, dass die Stadt:Bibliothek diese innovativen Angebote bereitstellt und damit eine wichtige Rolle in der Bildungslandschaft Salzburgs übernimmt. Gerade in einer Zeit, in der digitale und technische Kompetenzen immer wichtiger werden, ist es entscheidend, Kindern und Jugendlichen schon früh den Zugang zu diesen Themen zu erleichtern. Mit Angeboten wie diesen schaffen wir eine Umgebung, in der spielerisch gelernt, ausprobiert und experimentiert werden kann. Unser Ziel ist es, Wissen auf unterhaltsame und zugängliche Weise zu vermitteln und damit auch Begeisterung für Zukunftsthemen zu wecken.“

„MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – alles Bereiche, die unsere Zukunft maßgeblich gestalten. Bibliotheken sind heute viel mehr als Orte der Buchausleihe, sie sind Wissenszentren, die den Forschergeist wecken und kreatives Denken fördern. Mit unseren neuen Workshops möchten wir Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge auf spielerische Weise zu entdecken. Gerade die Verbindung von Praxis und Theorie ermöglicht nachhaltiges Lernen und Begeisterung für MINT-Themen“, ergänzt Stadt:Bibliotheksleiter Helmut Windinger.

Christina Steinböck, Bibliothekarin in Ausbildung und MINT-Managerin in der Stadt:Bibliothek, fügt hinzu: „Der außerschulische Bildungsbereich wird immer relevanter, zahlreiche Institutionen investieren Ressourcen in die MINT-Bildung für Kinder und Jugendliche. Sie ermöglichen praxisnahes, kreatives Lernen und ergänzen den Schulunterricht. Außerhalb der Schule können die Teilnehmer:innen selbstwirksam ihre Aha-Momente erleben, andere Leute kennenlernen und Nachmittage verbringen, die in Erinnerung bleiben. Ein dynamische Ort wie die Stadt:Bibliothek Salzburg ermöglicht eine niederschwellige Teilnahme, die sich an alle Salzburger:innen richtet.“